31. JULI 2016

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Alles integriert


Dünnringlager

Im Fahrzeugbau gewährleisten Laser-Schweißanlagen höchste Flexibilität und Qualität in der Fertigung. Entscheidend dafür ist auch die Spanntechnik mit einem eigens entwickelten Lagersystem von Rodriguez.
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Die entscheidende Anforderung an die Fertigung in der Automobilindustrie ist es, sämtliche Prozesse bei größtmöglicher Produktdiversität schnell und kosteneffizient umzusetzen und dabei zugleich höchste Produktqualität zu erzielen. Gerade in der Automobilindustrie gehört deshalb das Laser-Schweißen mittlerweile zum Standard, nicht zuletzt aufgrund der hohen Bearbeitungsgeschwindigkeit und der schlanken Schweißnähte mit großem Tiefe-Breite-Verhältnis.

Maßgeschneidert für Aufgaben wie das Verbinden von Getriebe-Zahnrädern in Schalt- oder Automatikgetrieben im PKW-Antriebsstrang ist zum Beispiel die Zwei-Stationen-Laserschweißanlage der Maschinenfabrik K.H. Arnold mit Sitz in Ravensburg. Die Doppelschweißzelle eignet sich für rotationssymmetrische Bauteile und ist flexibel einsetzbar für Festkörper- und CO2-Laser.

Zugleich verknüpft die Anlage vollautomatisch die Zusatzprozesse wie das Verpressen und Erwärmen der Bauteile mit dem eigentlichen Schweißvorgang. Nicht zuletzt bieten die Laserschweißanlagen, die in der Regel im Drei-Schicht-Betrieb arbeiten, eine hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit, erzählt Fertigungs- und Einkaufsleiter René Köhler und erläutert: »Insbesondere was den Plan- und den Rundlauf angeht, werden von der Automobilindustrie mittlerweile Genauigkeiten von hundertstel Millimetern gefragt.«



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Ausgabe:
:K 04/2014
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