24. JUNI 2017
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Mit Roboter und Smart Devices


Altair tritt mit HyperWorks 2017 und Tools für simulationsgetriebene Entwicklung in Hannover an. Auch die Fertigung und die Entwicklung von Smart Devices profitieren von der Simulation.

Entwickler von mechatronischen Systemen müssen Sensoren, Aktoren, die Steuerung und vieles mehr berücksichtigen. Mit einem virtuellen "Cobot Demonstrator" (Cobot = collaborating Robot) will Altair zeigen, wie Entwickler diese komplexen Zusammenhänge handhaben können. Dabei will man bei Altair auch Wege zur Entwicklung von vernetzten Geräten bis hin zu IoT aufzeigen. Das Unternehmen will dazu mit seiner Software die benötigten Funktionen von 1D bis 3D, von den Sensoren bis zur Datenanalyse anbieten.


Wie man bereits in einer frühen Phase der Entwicklung die Möglichkeiten und Grenzen der Fertigung und die Eigenschaften moderner Werkstoffe einbezieht, will Altair anhand von Kundenbeispielen darlegen. Darunter ist ein leichtes Fahrrad, bei dem Kohlenstofffasern mit 3D-Druck kombiniert wurde. Andere Exponate sind ein 3D-gedrucktes Spritzgusswerkzeug mit Struktur- und Temperaturoptimierungen sowie die Fahrwerksschwinge eines Landbearbeitungsgeräts, die nun als Gussbauteil deutliche Vorteile bei Lebensdauer, Gewicht und Materialbedarf im Vergleich zum geschweißten Vorgänger aufweist.


Als Co-Aussteller ist das "Laser Zentrum Nord" auf dem Altair-Stand anzutreffen. Die beiden Unternehmen präsentieren gemeinsame Angebote für 3D-Druck sowie ein Schulungsprogramm. Als Anwendungsbeispiel wird ein bionisch inspiriertes, im 3D-Druck hergestellte Bremspedal gezeigt.

Datum:
07.04.2017
Unternehmen:

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