30. MAI 2016

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Keine Chance für Rost!


SKF hat eine Lösung für den Korrosionsschutz von Radlagern entwickelt. Durch die Korrosionsschutzschicht lassen sich die neuen Radlagereinheiten beim Ausbau leichter vom Achsschenkel und von der Felge lösen.

Das Erscheinungsbild des Lagers bleibt während der gesamten Fahrzeuggebrauchsdauer ansprechender. Der Rostschutz sorgt dafür, dass die Dichtungen nicht mit rostigen Flächen in Kontakt kommen und dadurch langsamer verschleißen.

Die Korrosionsschutzschicht von SKF besteht den Salzsprühtest nach DIN EN ISO 9227 NSS über 400 Stunden, ohne dass die geometrischen Toleranzen der Radlagereinheit gefährdet werden. Sie kann auf alle geflanschten Radlagereinheiten der zweiten und dritten Generation aufgetragen werden.
Die Beschichtung gibt es mit Schichtstärken nach Kundenwunsch bei niedriger Dickentoleranz. Die maximale Betriebstemperatur liegt bei über 200 Grad und die Farbe ist UV-beständig.

Radlagereinheiten mit Korrosionsschutz bieten eine gute Korrosionsbeständigkeit und ein ansprechendes Erscheinungsbild des Lagers über die gesamte Fahrzeuggebrauchsdauer. Der Lagerausbau kann in der Werkstatt erfolgen. Das Rostkontaktrisiko von Lagerdichtungen ist niedrig; die Unwucht am außenliegenden Flansch ist gering. Die zu schützenden Lagerflächen können im Prinzip frei gewählt werden. Weil der Lack auf Wasser basiert, bringt er keine Umwelt-Nachteile mit sich. Die SKF Lösung ist für neue Ausführungen wie auch für Retrofits geeignet. Es stehen mehrere Farben zur Auswahl.

Datum:
29.01.2014
Unternehmen:
Bilder:

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