2-Elektroden-Sensor von Knick

Für Messungen kleiner Leitfähigkeiten

17. Dezember 2008

Für Leitfähigkeitsmessungen in hygienisch sensiblen Bereichen der Lebensmittel- und Pharmabranche bietet Knick den 2-Elektroden-Sensor SE 620 in hygienischem Design. Der Sensor, der für Messungen kleiner Leitfähigkeiten im Bereich von 0,05 µS/cm bis 50 µS/cm ausgelegt ist, eignet sich zur Überprüfung von Rein- und Reinstwasser, water for injection (wfi), für den Einsatz in Lebensmittelproduktionen, Ionenaustauschern, Umkehrosmose-Anlagen oder auch für entsprechende Anwendungen in der Chipherstellung.

Der Sensor verfügt über zwei koaxiale Elektroden und einen integrierten Pt-1000-Temperaturfühler zur automatischen Temperatur-Kompensation bei der Messung. Seine hygienischen Eigenschaften erhält der dampfsterilisierbare SE620 durch das entsprechende Design, die elektropolierte Oberfläche mit einer Rauhigkeit von < 8 µm und den verwendeten Materialien für Isolator und Dichtungen, die physiologisch unbedenklich sind und den FDA-Anforderungen entsprechen. Der Variopin-Steckkopf erlaubt den schnellen Anschluss der Meßkabel ohne Hilfsmittel und schützt die Steckverbindungen zuverlässig vor eindringenden Verunreinigungen. Der Prozessanschluss erfolgt über Clamp DN 25. Speziell für den Sensor SE620 bietet Knick mit PortaSim Cond C einen Simulator des Sensors mit hochpräzisen Widerständen an, mit dem sich die Messgeräte und Sensorkabel entsprechend der Vorschrift USP <645> validieren lassen.