Additive Works zeigt Amphyon 2018 auf der Formnext

Additive Works zeigt die neueste Version seiner Software Amphyon auf der Formnext 2018 in Frankfurt am Main (13. bis 16. November). Sie optimiert laut Anbieter den Arbeitsablauf für Laserstrahlschmelzen und reduziert Berechnungszeit und Kosten.

24. September 2018
Adaptives Netz in Amphyon.
Bild 1: Additive Works zeigt Amphyon 2018 auf der Formnext (Adaptives Netz in Amphyon.)

Amphyon ist eine simulationsbasierte Prozesssoftware für das additive Fertigungsverfahren des pulverbettbasierten Laserstrahlschmelzens (LBM). Neben dem neuen und innovativen Prozess zur „First-Time-Right“ Generierung optimierter Stützstrukturen ermöglicht Amphyon nun in seiner neuesten Version auch eine adaptive Vernetzung, wodurch größere und komplexere Bauteile rechenbar sind. Zu den weiteren Verbesserungen gehört die Möglichkeit, Schichtdaten zu exportieren.

Amphyon unterstützt Ingenieure bereits seit mehreren Jahren bei der Optimierung der Aufbaurichtung von Anwendungen für die additive Fertigung und der Simulation des Aufbauprozesses sowie der Erstellung von angepassten Geometrien, welche den prozessbedingten Bauteilverzug kompensieren. Das neue Support Modul von Amphyon ergänzt die Lösung um die Möglichkeit der simulationsbasierten und automatischen Erzeugung optimierter, an die Lasten des Aufbauprozesses angepasster Stützstrukturen und stellt damit einen stabilen Prozess sowie minimalen Nachbearbeitungsaufwand sicher. Dadurch ebnet die neue Version den Weg für einen simulationsgetriebenen Arbeitsablauf, der nicht nur Material einspart, sondern auch Maschinenkapazitäten freisetzt sowie Zeit bei der bisher manuellen Prozessvorbereitung einspart. Neben dem neuesten Support Modul ermöglicht das Release 2018 nun auch eine adaptive Vernetzung, so dass Anwender auch größere und komplexere Komponenten berechnen und bei der Entwicklung von Modellen für das Laserstrahlschmelzen in der additiven Fertigung sehr viel Zeit einsparen können. Darüber hinaus sind Nutzer der 2018er Version nun in der Lage, Schichtdaten zu exportieren und profitieren, unter Einbeziehung des Support Moduls, von einem verbesserten Arbeitsablauf sowie einer besseren Maschinenanbindung.

Am Formnext-Stand von Additive Works (3.1-G51) können die Besucher Live-Vorführungen erleben und haben die Möglichkeit, sich einen Eindruck der neuen Version aus erster Hand zu verschaffen. Die Experten des Unternehmens geben Einblicke in die neuen Funktionen und Möglichkeiten der Software, zeigen, wie Modelle vorbereitet werden und liefern Antworten auf Fragen rund um das Thema AM und LBM.

„Wir freuen uns sehr darauf, das neue Release unserer „First-Time-Right“ Lösung für die additive Fertigung auf der Formnext in Frankfurt zu präsentieren. Die neue Version stellt eine signifikante Verbesserung für die Anwender von Amphyon dar, da sie nun Berechnungen von größeren und komplexeren Modellen durchführen und von einem insgesamt verbesserten simulationsgetriebenen Arbeitsablauf profitieren können. Die neuen Funktionen, wie die automatische Erzeugung von Stützstrukturen, adaptive Vernetzung und die Exportmöglichkeit für Schichtdaten, werden zu enormen Zeiteinsparungen führen“, verspricht Dr. rer. Nat. Nils Keller, Co-Founder & CEO bei Additive Works. „Mit der neuen Version bringen wir Amphyon auf die nächste Ebene und helfen unseren Kunden so dabei, noch effizienter zu werden. Die Formnext ist die perfekte Plattform, um unser neues Modul zu präsentieren und ich freue mich sehr darauf, die aktuellsten Funktionen unserer Lösung sowie die potenziellen Vorteile unseren Besuchern vorzuführen.“

Formnext, Stand 3.1-G51