Anwenderfreundliche Verdrahtung

Anreihbare Wandschaltschränke der MIC-Serie von Lohmeier

29. April 2010

Die anreihbaren Wandschaltschränke der MIC-Serie von Lohmeier ermöglichen den Aufbau passgenauer und beliebig erweiterbarer Schaltschrankausführungen im Baukastensystem. Abnehmbare Seitenwände erleichtern die Installationsarbeiten erheblich. Durch die seitlich offenen Gehäuse kann bequem und schrankübergreifend verdrahtet werden. Das spart nicht nur Kabel- und Flanschmaterial, sondern macht auch komplizierte und kostspielige Gehäusenachbearbeitungen unnötig. Die Seitenwände lassen sich, wenn nötig, auch nachträglich mühelos bearbeiten – viel einfacher als ein komplettes Gehäuse. Alternativ zur klassischen, zentralen Schaltschrankinstallation können MIC-Schränke auch direkt in Produktionsanlagen eingebettet werden. Hierdurch entsteht der zusätzliche Vorteil, dass Kabelkanalsysteme integriert und Hitzequellen direkt mit dem Maschinenbett kontaktiert werden können, um gegebenenfalls eine aktive Klimatisierung überflüssig zu machen.

Verschieden große MIC-Modelle lassen sich entsprechend Bedarf und Platzangebot nach dem Baukastenprinzip kombinieren. Die Standardgrößen sind 600 mm hoch und 400 mm tief. Die eintürige Version ist 600 mm breit und erfüllt IP55. Zweitürer sind mit 800, 1.000 und 1.200 mm Breite ab Werk verfügbar und bieten die Schutzart IP54. Auf Anfrage realisiert LOHMEIER individuelle Gehäusegrößen. Die Türen lassen sich trotz Anreihung bis 140° öffnen, sodass jederzeit ein bequemer Zugriff gewährleistet ist.

Die Schaltschränke sind pulverbeschichtet. Auf Wunsch liefert LOHMEIER auch Edelstahl-Ausführungen. Zum Lieferumfang gehören u.a. eine Montageplatte und Türlochschienen sowie ein Montagesatz mit DIN-Schrauben zum Anreihen. Zusätzliches, spezielles Montagematerial oder Sonderwerkzeuge sind dafür nicht erforderlich. Das LOHMEIER-Zubehörprogramm umfasst außerdem eine breite Auswahl von kompatiblen Klimatisierungs-, Beleuchtungs- und Potenzialausgleichskomponenten.