Der DiM250 und ein kompakter Simulator ermöglichen virtuelle Tests, die die Entwicklungszeiten in Bereichen wie Fahrwerk, Fahrdynamik und CAV (Connected and Autonomous Vehicle) deutlich reduzieren sollen. Idiada hebt damit Synergien zwischen realen Straßentests und virtuellen Testverfahren. Der Entwicklungsdienstleister bietet so die Möglichkeit, die im physischen Straßentest gewonnenen Daten direkt mit den unternehmenseigenen hochauflösenden Grafikszenarien und Straßendaten der Teststrecken zu korrelieren.

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»Fahrsimulatoren sind aus der Entwicklung und Erprobung neuer Fahrzeuge nicht mehr wegzudenken. Ihre Ergebnisse sind sehr exakt. Die virtuellen Modelle haben ein hohes Level an Präzision erreicht, wie auch die Bewegungsplattform und die gerenderten Teststrecken. CAE-Ingenieure und Testfahrer können wichtige Entscheidungen treffen, bevor überhaupt der erste Prototyp gebaut wird und auf die Teststrecke geht. Idiada hat sich für unseren Dynamic Driving Simulator DiM250 sowie den Compact Simulator entschieden und bietet seinen Kunden somit ein multidisziplinäres Labor für eine bessere und schnellere Fahrzeugentwicklung«, kommentiert Alessio Lombardi, South Europe Sales Director bei VI-grade.

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Hauptmerkmal des neuen Simulationslabors ist der dynamische DiM250 Simulator. Das System überzeugt laut Anbieter durch extrem kurze Reaktionszeiten sowie hohe Frequenzen. Der Simulator erzeugt Längs-, Quer- und Drehbeschleunigungskräfte bis zu 2,5 g. Darüber hinaus lässt sich mit seiner Hilfe ein breites Spektrum fahrdynamischer Manöver und komplexer Fahrsituationen nachstellen. Der DiM250 wird durch einen kompakten Fahrsimulator ergänzt, der – abgesehen von seinem Bewegungssystem – über dieselben Hauptmerkmale verfügt.