Auch neu in Deutschland

Der Konvertierungsspezialist Elysium eröffnet ein deutsches Büro. Damit reagiert das japanische Unternehmen auf die hierzulande steigende Bedeutung seiner Tools zur CAD-Konvertierung.

19. Januar 2017

Seit dem 1. Januar 2017 hat Elysium ein eigenes Büro in Deutschland. Bisher wurde der ganze europäische Markt von der seit 2004 bestehenden Niederlassung in Paris bearbeitet. Erster Repräsentant des japanischen Unternehmens in Deutschland ist Alexander Christ, derzeit Doktorand in der TU Darmstadt. „Ich freue mich sehr, Alexander Christ M. Sc. vorzustellen, einen aktuellen Doktoranden der Technischen Universität Darmstadt und unseren ersten Mitarbeiter, der Elysium direkt in Deutschland vertreten wird. Mit Herrn Christs Erfahrung im Maschinenbau, seinen Fachkenntnissen im Bereich Industrie 4.0 und seinen Verbindungen zur Technischen Universität Darmstadt wird Elysium seine führende Rolle auf dem Interoperabilitätsmarkt fortsetzen.“

Ein Meilenstein war für Elysium, dass Daimler Software des Unternehmens für sein CAD-Migrationsprojekt auswählte und einen Direktübersetzer Catia V5 nach JT von Elysium für seine Zulieferer zertifiziert hatte. Elysium wurde im Rahmen des inzwischen abgeschlossenen Projekts "PLM 2015" auch selbst zum Daimler-Zulieferer. Darüber hinaus wenden zahlreiche weitere Unternehmen Tools von Elysium zur Konvertierung und Reparatur von CAD-Modellen an, wie insbesondere CADdoctor und Asfalis. Dadurch sieht man bei Elysium die Notwendigkeit verstärkten Engagements in Deutschland. "Es ist eine Herausforderung für uns, auf die Anforderungen und Wünsche der deutschen Kunden angepasste Lösungen zu entwickeln.“, so Kensuke Tashiro.