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Stuttgarter Symposium für Produktentwicklung 2015 im Juni diskutiert aktuelle Themen und zeigt erfolgreiche Praxisbeispiele

15. Mai 2015

Das dritte Stuttgarter Symposium für Produktentwicklung am 18. und 19. Juni soll Industrie und Forschung vereinen, um die aktuellen Herausforderungen der Entwicklung zu behandeln. Neben dem hoch gehandelten Thema Industrie 4.0 zählt dazu die zunehmende Verzahnung von Innovationsmanagement, Konstruktion, Engineering und Produktionsplanung. Auch behandelt das Symposium unter anderem Produktentwicklung als externe Dienstleistung sowie die fortschreitende Virtualisierung der Produktentwicklung durch Digitalisierung und Simulation.

Hauptthemen des Symposiums sind:

• Wissensbasierte Produktentwicklung – von der proaktiven Unterstützung bis zur Wissensbewertung

• Facetten der Produktentwicklung – umweltgerecht, zuverlässig und altersgerecht

• Konstruktionsmethodiken für Produkte von morgen – Hybrid- und Leichtbau

• Nutzerzentriertes Design – Produkte werden zum Erlebnis

• Innovations- und Technologiemanagement – die Zukunft in den Griff bekommen

• Digital Engineering – virtuell von der Konzeption bis zur Absicherung

• Entwicklung von Cyber-Physischen Systemen – Produkte für die Industrie 4.0

Die Veranstalter unterscheiden beim Symposium zwischen einem Forum am 18. Juni und einer Konferenz am 19. Juni. Beim Forum berichten Referenten aus der Industrie über Erfahrungen aus Projekten. Teilnehmer aus der Wirtschaft können an diesem Tag neue und bewährte Wege in der Produktentwicklung kennenlernen. Die Konferenz am zweiten Tag richtet sich an Fachexperten und Wissenschaftler. Sie soll einen Überblick über den Stand der Forschung bei Methoden und Technik in der Produktentwicklung vermitteln.

Hauptveranstalter des Symposiums ist das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO. Anmeldeschluss ist der 8. Juni. Die Teilnahmegebühr kostet 495 Euro für das Forum und 195 Euro für die Konferenz. Besucher können beide Tage zum Gesamtpreis von 595 Euro buchen.