Aufs Wesentliche reduziert

Bestimmende Eigenschaften des neuen, individualisierbaren Frequenzumrichters i500 von Lenze sind Kompaktheit, Effizienz und einfache Inbetriebnahme.

11. Dezember 2015

Der Frequenzumrichter i500 von Lenze ist eine von Grund auf neu entwickelte Gerätereihe, die sich funktional und leistungsmäßig in allen Belangen bedarfsgerecht zuschneiden lässt. Maschinenbauer erhalten ein Gerät, das universell einsetzbar und zudem kompakt, modular und einfach in Betrieb zu nehmen.

„Wir haben dafür bei allen verwendeten Komponenten stringent die neuesten verfügbaren verwendet“, unterstreicht Bernd Müller, Produktmanager Inverter. Hierzu zählen unter anderem neueste IGBT-Technik, der stufenlos geregelte Lüfter sowie die aktive Zwischenkreis-Symmetrierung, welche den Energieverbrauch so gering wie möglich halten.

Weil auch die Leistungsdichte weiter nach oben geschraubt werden konnte, sind die Geräte kleiner geworden und dank weniger Verlustwärme und des neuartigen Kühlkonzeptes auch reihig im Schaltschrank einbaubar. Schaltschränke lassen sich kleiner projektieren, was die Gehäusetiefe unterstützt: Die i500-Reihe passt bis 11 Kilowatt Leistung in die verbreiteten flachen Schaltschränke der Baugröße 150. Zudem erfüllt der i500 schon jetzt im Leistungsbereich von 0,25 bis 45 Kilowatt die Wirkungsgradklasse IE2 der Norm EN 50598-2.

Für mehr funktionale Skalierbarkeit trennt Lenze das Leistungsteil des i500 konstruktiv von der so genannten Control Unit. Diese wird auf das Leistungsteil geschnappt und umfasst unterschiedliche Möglichkeiten der Feldbuskommunikation bis hin zu EtherNet, I/O-Schnittstellen sowie Aufsteckmöglichkeiten für ein Keypad, ein USB-Interface oder auch ein WLAN-Modul. Diese drei Interfaces stehen optional zur Inbetriebnahme, Parametrierung oder Diagnose zur Verfügung. Das WLAN-Modul kommuniziert drahtlos mit dem PC oder alternativ auch mit der Lenze-Keypad-App auf dem Smartphone.