autoVimation auf der Motek 2010

Baukastensystem für Bildverarbeitungsanlagen:

16. August 2010

Auf der diesjährigen Motek präsentiert autoVimation das standar-disierte mechanische Schnittstellensystem für Bildverarbeitungskomponenten („Mechanical Machine Vision Interface“, MMVI) im Rahmen des Vision Application Parks in Halle 7, Stand 7128. In den Montagezellen 5 (Sick) und 7 (Vision Components) wird anschaulich die Flexibilität und Industrietauglichkeit der Baukastenlösung demonstriert, die den einfachen und schnellen Aufbau von BV-Anlagen aus Fertigteilen erlaubt. Das System umfasst Gehäuse und Montageblöcke zur Aufnahme, zum Schutz und zur passiven Kühlung aller gängigen Kameras. Die Schwalbenschwanzprofile an jeder Außenseite der Montageblöcke und Gehäuse erlauben die direkte Montage von Beleuchtungshalterungen. Mit Hilfe von Adapterplatten kann nahezu jede Beleuchtung direkt montiert und flexibel justiert werden. Eine Vielzahl unterschiedlicher Klemmen und Halterungen erlaubt die Montage und Justage des Kamerasystems an der Anlage.

Das bewährte Montagesystem wurde um umfangreiches Zubehör erweitert, und ermöglicht nun den Aufbau und Betrieb von Bildverarbeitungssystemen unter nahezu beliebigen Umgebungsbedingungen. Zu den neuen Komponenten gehören das Feuersalamander-Schutzgehäuse aus rostfreiem Edelstahl, das Kamerasysteme in der Pharma- und Lebensmittelindustrie schützt, sowie ein Windvorhang, der die Frontscheibe der Schutzgehäuse auch bei staubiger Umgebung oder Ölnebeln sauber hält und so eine klare Sicht gewährleistet. Des weiteren bietet autoVimation auch Unterwassergehäuse, die sich bereits in der Praxis bewährt haben, ein erweitertes Sortiment der zum Patent angemeldeten Quick-Lock-Kamerahalterungen, das nun die Befestigung nahezu aller handelsüblichen Kameras gestattet, und Komplettbausätze z.B. für Lasertriangulation, die den Aufbau von Spezialanwendungen aus Fertigteilen ermöglichen.