Besser integrierte Workflows

Automobilkonstrukteure sollen dank einer Kooperation zwischen Autodesk und Ansys mehr Flexibilität bei der Gestaltung neuer Fahrzeuge erhalten.

05. Dezember 2019
Besser integrierte Workflows
Autodesk VRED und Lösungen von Ansys ermöglichen besser integrierte Workflows bei der Konstruktion neuer Fahrzeugmodelle. (Bild: Autodesk)

Zusammen mit den Lösungen von Ansys und Autodesk VRED bietet die Zusammenarbeit den Kunden noch besser integrierte Workflows. Dies vermeidet nicht nur Silos, sondern bringt die Autos dank optimierter Prozesse auch schneller zum Verbraucher. So bringt ein neuer integrierter Workflow beispielsweise eine physikalisch genaue Innen- und Außenbeleuchtungssimulation in das Designstudio, die es den Konstrukteuren ermöglicht, unter Berücksichtigung von Designvorstellungen die Visualisierungs- und Simulationsabläufe zu verbessern. »Bei Autodesk sind wir immer auf der Suche nach neuen Wegen, um unseren Kunden zu helfen, intelligenter und effizienter zu arbeiten«, sagt Greg Fallon, Vice President of Design and Manufacturing Strategy bei Autodesk. »Durch unsere Zusammenarbeit mit Ansys können wir einen integrierten Workflow anbieten, der physikalisch-basierte simulierte optische Strahlendaten mit komplexen und dynamischen Lichtszenarien direkt in VRED zusammenführt.«

Schub für die Innovation der Automobilindustrie

VRED setzt den Standard für 3D-Visualisierung und digitale Entscheidungshilfen im Automotive Design Studio und ermöglicht es Konstrukteuren, hochpräzise virtuelle Prototypen zu erstellen. Da die Nachfrage nach weiterentwickelten und personalisierten Produkten wächst, können Automobilkonstrukteure nun eine Kombination aus den besten Lichtsimulationswerkzeugen und hyperrealistischen virtuellen Prototyping-Funktionen nutzen. »Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Autodesk, um den Automobilherstellern unsere Lichtsimulation nach dem Goldstandard anzubieten«, sagt Eric Bantegnie, Vice President und General Manager, Systems Business Unit bei Ansys »Diese Zusammenarbeit stellt ein Win-Win-Szenario für beide Unternehmen dar – aber vor allem für unsere gemeinsamen Kunden, die die Megatrends der Branche wie autonomes Fahren und Elektrifizierung der nächsten Generation schnell nutzen wollen.«