Cenit im 1. Quartal 2010 stabil

USA wieder mit leicht positivem Ergebnisbeitrag

19. Mai 2010

Das Geschäftsjahr 2010 startete sehr stabil und liegt wie erwartet auf Vorjahresniveau. Bereits zu Beginn des Jahres konnte der negative Trend des Cenit-US-Geschäftes des Jahres 2009 gestoppt werden. Mittelfristig erwartet das Unternehmen, unter der Annahme, dass sich die Finanzmärkte nachhaltig erholen und die Konjunkturkrise keine weiteren langfristigen Auswirkungen zur Folge hat, eine positive Geschäftsentwicklung.

Die Strategie von Cenit zielt darauf ab, die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse zu erhöhen und im Service- und Beratungsbereich das Geschäft zu stabilisieren. Der Servicebereich ist nach wie vor durch Kurzarbeit im Automobilbereich belastet.

Der Cenit Konzern erwirtschaftete im 1. Quartal 2010 Umsatzerlöse in Höhe von 20,7 Mio. Euro (2009: 21,8 Mio. Euro/-5%). Die Umsätze mit Fremdsoftware erreichten 6,04 Mio. Euro an (2009: 5,35 Mio /+13%). Der Umsatz mit Cenit-eigener Software reduzierte sich von 1,81 Mio. Euro auf 1,75 Mio. Euro (-3%). Der Service- und Beratungsumsatz betrug 12,52 Mio. Euro (2009: 14,45 Mio. Euro/-13%). Sonstige Umsätze belaufen sich auf 0,41 Mio. Euro (2009: 0,19 Mio. EUR /+116%).

Der Rohertrag (Gross Profit) betrug 14,4 Mio. Euro (2009: 15,8 Mio. Euro/-9%). Die Cenit erreichte ein EBITDA in Höhe von 0,99 Mio. Euro (2009: 1,0 Mio. Euro) und ein EBIT von 0,64 Mio. Euro (2009: 0,64 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie betrug 0,06 Euro (2009: 0,06 Euro).

Der Auftragseingang im Konzern lag im abgelaufenen Quartal bei 26,8 Mio. Euro (2009: 26,3 Mio. Euro). Der Auftragsbestand per 31. März 2010 belief sich auf 27,1 Mio. Euro (2009: 30 Mio. Euro).