CSS-Baureihe wird erweitert

Edelstahl-Sicherheitssensor mit Schutzart IP 69K von Schmersal

05. September 2008

Mit der CSS-Technologie hat die Schmersal Gruppe ein innovatives Wirkprinzip für berührungslose Sicherheitssensoren entwickelt, das durch intelligente Kommunikations- und Diagnosemöglichkeiten u.a. die Reihenschaltung von maximal 31 Sensoren erlaubt — und das ohne Einschränkung der Fehlersicherheit. Die Vorteile dieser Technologie sind nun auch in hygienesensiblen Bereichen nutzbar. Denn Schmersal stellt auf der Motek den CSS 30S vor, einen zylindrischen Sicherheitssensor mit Schutzart 1P69K. Das bedeutet: Der Sensor kann von allen Seiten mit einem Hochdruck- bzw. Heißdampfreiniger beaufschlagt werden, ohne dass seine Funktion beeinträchtigt wird. Das M30-Gewinderohr wird aus dem Vollen gefräst, und die aktiven Frontflächen von Sensor und Betätiger sind ebenfalls in das Gehäuse aus Edelstahl 1.4404 integriert. Dies verleiht dem System eine hohe mechanische Festigkeit sowie Beständigkeit gegen Korrosion und Chemikalien, wie sie z.B. in aggressiven Reinigungsmitteln vorkommen. Der Anschluss erfolgt über einen integrierten achtpoligen M12-Stecker, der ebenfalls den Anforderungen der Schutzart 1P69K entspricht.

Mit diesen Eigenschaften kann der CSS 30S in weiten Bereichen der Lebensmittelindustrie sowie der Chemietechnik und der pharmazeutischen Produktion eingesetzt werden — selbst dort, wo sehr hohe Hygieneanforderungen gelten. Die hohe mechanische Belastbarkeit sowie die Vibrationsfestigkeit, die durch die kontaktfreie p-Prozessortechnologie gewährleistet wird, erweitert das Einsatzspektrum des Sensors.