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Pumpenaggregat von AMF besticht durch höchste Sicherheitsanforderungen

22. Mai 2007

Das neue Pumpenaggregat von AMFl belegt, dass häufig in bereits bewährten Produkten noch Optimierungspotential steckt, das sich mit der entsprechenden Herangehensweise aufspüren und herausstellen lässt.

Das steckerfertige, im Aussetzbetrieb arbeitende Pumpenaggregat ist sowohl elektrisch als auch hydraulisch bereits betriebsbereit. Standardmäßig mit bis zu fünf Spannkreisen ausgerüstet, empfiehlt es sich primär als verlässlicher Druckgeber für doppelt wirkende Spannvorrichtungen.

Die vielen Vorteile des Pumpenaggregates sprechen eine klare Sprache. So ist der Motor vor Überlastungen geschützt, da die Thermoelemente in die Wicklung eingebaut sind. Bei einem etwaigen Druckabfall wird die Pumpe durch den Druckschalter automatisch nachgeschaltet. Und sollte es an Öl mangeln oder dessen Temperatur zu hoch sein, schaltet der eingebaute Schwimmerschalter die Pumpe sofort ab.

Doch das Entscheidende des neuen Pumpenaggregats ist, dass aufgrund des Einbaus von 4/3-Wegesitzventilen keine ungewollten Bewegungen am Spannelement bzw. derer Vorrichtung auftreten. Dieses Mehr an Sicherheit ist es, mit dem AMF seinen guten Namen als Spannhydraulik-Spezialist ein weiteres Mal unterstreicht.

Darüber hinaus überzeugen weitere umgesetzte Ideen. Etwa das Fallen des Ventils in die hermetisch dichte Mittelstellung, sobald es zum Spannungsausfall oder zu Kontaktproblemen kommt. Die leicht zu handhabende externe Maschinensteuerung (z.B. SPS) und das besonders leichte Kuppeln mittels vierter Schaltung ist obligat. Auch die Mehrzahl an Schaltkreisen bei exakt gleicher Bauhöhe liefert weitere gute Argumente, ebenso, dass alle Ventile in der Nenngröße 6 (Cetop 3) nach DIN 24340 angelegt und in der Hauptdruckleitung durch einen 25 µm Hochdruckfilter in Patronenbauweise vor Verschmutzung geschützt sind. Auch sind weitere Kombinationen in der Längs- und Höhenverkettung jederzeit möglich.