Das ideale Entwärmungskonzept finden

Die richtige Auswahl eines geeigneten und effizienten thermischen Managements für elektronische Bauteile oder Systeme mit unterschiedlichen Einbaubedingungen und Randparametern, gestaltet sich aufgrund der Komplexität der zu beachtenden Kriterien, oftmals als schwierig.

06. November 2012

Hierzu erweitert die Firma Fischer Elektronik ab sofort ihr Dienstleistungsangebot, um die computerunterstützte Wärmesimulation. Die verwendete Software ist speziell auf die thermischen Erfordernisse für die natürliche und forcierte Konvektion sowie auch auf die Entwärmung mittels Flüssigkeiten ausgerichtet. Hinter der Simulation stecken die physikalischen Konzepte von der Erhaltung der Masse, des Impulses und der Energie. Neben Luft- und Bauteiltemperaturen, Verlustleistungen und Strömungsgeschwindigkeiten werden ebenfalls physikalische Effekte, wie zum Beispiel Turbulenzen, Wärmestrahlung und Emissionsfaktoren verschiedener Oberflächen, berücksichtigt. Für weitergehende Informationen und Anfragen stehen den Kunden die Produktfachleute von Fischer Elektronik auch unter www.fischerelektronik.de gerne zur Verfügung.

Ein neuer Service von Fischer ermöglicht das Downloaden der Photo-Printversion (300dpi) im CMYK-Modus unter: http://www.fischerelektronik.de/PM/PM_6SigmaET.jpg