Data Conversion Center erleichtert Testkonvertierungen in Solidworks

Mit dem Data Conversion Center bietet Solidline seit 2017 Testkonvertierungen für interessierte Unternehmen anhand eigener CAD-Bestandsdaten aus unterschiedlichen Systemen. So kann bereits vor dem Umstieg auf Solidworks von Dassault Systèmes abgeschätzt werden, mit welchem Aufwand bei der Migration der Bestandsdaten zu rechnen ist und welche Datenqualität mit den im Data Conversion Center verfügbaren Technologien erzielt werden kann.

29. Mai 2018

Gut ein Jahr nach der Eröffnung ihres Data Conversion Center (DCC) zieht Solidline eine positive Bilanz. In kürzester Zeit konnte das Systemhaus mit Sitz in Walluf bei Wiesbaden eine wichtige Plattform für Konvertierungstests etablieren und ein kompetentes Team aufstellen, das am Markt und von Interessenten gut angenommen wird. Gleich mehrere marktführende Unternehmen entschieden sich für das Data Conversion Center. So auch das Unternehmen SIG Information Technology, ein Unternehmen das zur SIG Combibloc Group gehört, welche weltweit Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie im Bereich Kartonpackungen und Abfülltechnologie anbietet und in 40 Ländern rund 5.100 Mitarbeiter beschäftigt.

„Die Lösungen der Solidline und Elysium waren überzeugend. Da unser derzeitiger Anbieter den Support des Creo Elements Direct Modeling und des Model Manager in naher Zukunft einstellen wird, haben wir uns nach einer umfänglichen Marktrecherche für den Umstieg auf Solidworks von Dassault Systèmes und CIM Database entschieden. Eines der Hauptkriterien bei unserer Suche war, dass die Möglichkeit gegeben sein musste, native Creo-Daten in ein anderes CAD-System unter Erhalt der Model-Zeichnungs-Relationen zu konvertieren. Diese Lösung wurde uns durch Elysium in Kooperation mit SolidLine und Dassault Systèmes angeboten. Auch eine automatisierte Verwaltung des Konvertierungsprozesses konnte in Kombination mit unserem zukünftigen PDM-System dank des Service Mode von Elysium CAD-Feature umgesetzt werden“, schildert Bernhard Schmidt, der zuständige Projektleiter bei SIG Information Technology, die Gründe für die Entscheidung seines Unternehmens.

Zugute kommt Kunden auch, dass Elysium und SolidWorks hohe Investitionen in die Leistungsfähigkeit der bestehenden Konvertierungslösungen und die Entwicklung zusätzlicher Schnittstellen für weitere CAD-Systeme getätigt haben. So wurde im letzten Jahr auch eine Lösung für den Datentransfer von Autodesk Inventor nach Solidworks freigegeben und in Kürze wird es eine Schnittstelle von Solidedge nach Solidworks geben.

„Während der Konvertierungstests, die unser von hoch qualifizierten Mitarbeitern geleitetes Data Conversion Center im letzten Jahr durchlaufen haben, hat es sich bereits als äußerst leistungsfähig erwiesen. Bei seiner Etablierung profitieren wir auch von der strategischen Partnerschaft mit dem japanischen Software-Hersteller Elysium. Als erster Solidworks Reseller mit einem Partnervertrag konnten wir bereits frühzeitig eigene Erfahrungen mit den Konvertierungslösungen von Elysium sammeln und in zahlreichen Projekten der vergangenen 2 Jahre unser Know-how nochmals deutlich erweitern. Wir investieren weiter in unser Data Conversion Center und können Kunden und Interessenten dadurch nun zusätzlich Datenkonvertierung als Dienstleistung anbieten, auch wenn sich im Moment noch die meisten für den klassischen Lizenzerwerb oder eine Mietoption entscheiden“, sagt Dr. Jan Herud, Leiter der Abteilung Professional Services CAD bei Solidline.