Der Boxenstopp entscheidet

KIPP bietet mit dem Nullpunkt-Spannsystem die Voraussetzung um Nebenzeiten zu verkürzen

11. Oktober 2007

Die steigende Produktvielfalt und Komplexität bei kleinen Losgrößen haben in der spanenden Fertigung weitreichende Auswirkungen und betreffen nicht zuletzt die Arbeitsvorbereitung, die Organisation und den Materialfluss. Dem hierbei steigenden Anteil der Nebenzeiten muss deshalb konzeptionell begegnet werden. Das Be- und Entladen der Werkzeugmaschine gerät daher zunehmend in den Fokus der Rationalisierungsbemühungen. Zusätzlich fordert die Spanntechnik immer flexiblere Spannmittel.

Die geforderte Flexibilität wirkt sich vor allem bei häufigen Vorrichtungswechseln auf den Bearbeitungszentren aus. Die Folgen: sinkende Maschinenlaufzeiten, hohe Durchlaufzeiten der zu fertigenden Teile und im Ergebnis eine unzureichende Produktivität.

Das KIPP Nullpunkt-Spannsystem als Basis der Spannvorrichtung:

Mit dem Nullpunkt-Spannsystem „Ball Lock“ bietet KIPP die entscheidende Voraussetzung für die schnelle, wirtschaftliche und präzise Fertigung von Einzel- und Serienteilen. Es wird als Referenzsystem auf Bearbeitungszentren, Werkzeugmaschinen sowie anderen Produktionsanlagen eingesetzt.

Durch eine große Auswahl an Positionierzylindern können Wechselplatten mit einer Stärke von 13 - 50 mm gespannt werden. Die Haltekraft reicht von 3 - 85 kN pro Positionierzylinder. Die Größe der Wechselplatte wird vom Anwendungsfall des Kunden und seiner maschinellen Ausstattung bestimmt. Das KIPP Nullpunkt-Spannsystem ermöglicht ein genaues Positionieren und Befestigen von Aufspann- und Grundplatten in Sekundenschnelle.

Ziele des KIPP Nullpunkt-Spannsystem „Ball Lock“:

• Verringerung der Maschinenstillstandzeiten

• Erhöhung der Flexibilität

• Reduzierung einer störkantenfreien Bearbeitung

• Steigerung der Produktivität

• Reduzierung der Rüstzeiten

Mit dem leichtbedienbaren KIPP Nullpunkt-Spannsystem können Maschinennebenzeiten erheblich reduziert werden.