Der gut positionierte Patient

Gasfedern von Stabilus unterstützen Mobilität und Flexibilität

05. November 2008

Immer mehr funktionelle Aufgaben übernehmen die Gasfedern von Stabilus in der modernen Medizin- und Reha-Technik. Auf der Medica 2008 präsentiert das Unternehmen neben seiner Baureihe Lift-o-Mat auch die Produkte der Serie Bloc-o-Lift und die Variante Lift-o-at PV. In Rollstühlen, Pflegebetten und Gehhilfen unterstützen diese Stabilus Gasfedern das sichere und einfache Verstellen oder Justieren beweglicher Komponenten.

Maßstäbe gesetzt hinsichtlich Funktionalität und Qualität haben dabei insbesondere die Bloc-o-Lift Gasfedern des Unternehmens. Sie kommen unter anderem in mehrfach verstellbaren Operationstischen oder auch in mobilen Gehhilfen zum Einsatz. Bei diesen blockierbaren Gasfedern sichert ein spezielles Kolben-Ventilsystem das Verstellen (mit Kraftunterstützung) und stufenlose Blockieren. Letzteres erfolgt entweder punktgenau (starr) oder sanft abfedernd. Dieser Gasfeder-Typ deckt ein enorm breites Spektrum medizintechnischer Geräteanwendungen ab – bis hin zu Massageliegen, Tragarmen oder auch Scootern.

Zwei interessante Varianten dieser Baureihe sind die Gasfedern Bloc-o-Lift OR und Bloc-o-Lift OBT. Die Abkürzung OR beschreibt eine Override-Funktion, die die Anwendung in Zug- und Druckrichtung vor Überlastung bewahrt. Typisch für die Bloc-o-Lift-OR-Gasfeder ist daher ihr Einsatz als bewegliches, positionierbares Verbindungselement in Kopf- und Fußteilen von Massageliegen und Behandlungsstühlen. Das Kürzel OBT steht hingegen für Over Bed Table. Diese Gasfeder-Variante gilt als Ideallösung für die Konstruktion von Patienten-Nachttischen, da sie eine stufenlose Höhenverstellung bei starrer und federnder Blockierung in Druckrichtung erlaubt. Die Aufwärtsbewegung der Tischplatte ist dabei ohne Betätigung einer Auslösemechanik möglich. Die Bloc-o-Lift OBT ermöglicht also sowohl die komfortable Tischbedienung seitens des Patienten als auch das rasche Anheben der Tischplatte bei Notfällen durch das Klinikpersonal.