Der „Knick-Stutzen“

Verbesserter Ingoldstutzen minimiert Montageaufwand

30. April 2010

Knick bietet jetzt eine optimierte Version des handelsüblich als „Ingoldstutzen“ bezeichneten 25-mm-Einschweißstutzens, die Anlagenbauern einen großen Teil des üblichen Montageaufwands erspart. Bisher musste der Monteur vor dem Aufschweißen die Kontur des Rohrs in die Stirnseite des Armaturstutzens fräsen. Da bei den „Knick-Stutzen“ die Konturen für Rohre mit Nennweiten von DN50 und DN100 bereits vorbereitet sind, erübrigt sich diese Vorarbeit.

Außerdem gestattet es die spezielle Kontur, den optimierten Stutzen zum Aufschweißen entweder aufzusetzen oder in die Bohrung des Rohres einzupassen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Wandstärke im Schweißbereich an die Wandstärken der Rohre angepasst ist. Dies ermöglicht ein verzugsarmes Schweißen und erspart das anschließende Aufreiben der Passbohrung. Ebenso verhindern die angepassten Wandstärken, dass sich beim Aufschweißen – wie bei herkömmlichen dickwandigen Stutzen – Spalten an der Schweißnaht bilden, die für die Verwendung in hygienischen Anwendungen nachteilig sind. Die Einschweiß-Stutzen von Knick sind aus besonders korrosionsfestem Edelstahl 1.4404 mit niedrigem Delta-Ferrit-Gehalt gefertigt und sowohl in gerader als auch in schräger Ausführung mit einer Neigung von 15° verfügbar.