Design-Ökosystem von Solidworks 2019 unterstützt die Konstruktionsleistung

„Die neue Solidworks Version ist vollgepackt mit Verbesserungen und Innovationen, die auf Erkenntnissen und Rückmeldungen der Anwendergemeinschaft basieren. Wir entwickeln unsere Lösungen in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Qualität und Produktivität immer weiter und Solidworks 2019 liefert ein komplettes Design-Ökosystem“, sagt Gian Paolo Bassi, CEO Solidworks bei Dassault Systèmes.

27. September 2018
Gian Paolo Bassi, CEO Solidworks bei Dassault Systèmes
Bild 1: Design-Ökosystem von Solidworks 2019 unterstützt die Konstruktionsleistung (Gian Paolo Bassi, CEO Solidworks bei Dassault Systèmes)

Dassault Systèmes stellt Solidworks 2019 vor, die neueste Version seiner 3D-Design- und Engineering-Anwendungen. Version 2019 bietet Verbesserungen und neue Funktionen, die helfen, den Entwicklungsprozess zu verbessern, um Produkte schneller in die Fertigung zu bringen und neue Erlebnisse für eine neue Art von Kunden in der heutigen Industrie Renaissance zu schaffen.

Durch die 3DExperience Plattform von Dassault Systèmes unterstützt Solidworks 2019 den Prozess von der Konstruktion zur Fertigung mit digitalen Funktionen zur Lösung komplexer Konstruktionsaufgaben und zur Erleichterung der Detailarbeit im Engineering. Neue Features lassen Entwicklerteams große Datenmengen besser verwalten und vollständigere digitale Ansichten eines Designs erstellen. Version 2019 bietet zudem neue Technologien und Workflows, die die Zusammenarbeit verbessern und immersive, interaktive Erlebnisse während der Konstruktion und dem Engineering ermöglichen.

„Mit Solidworks unterstützen wir die Realisierung des 10-Meter-Teleskops Maunakea Spectroscope Explorer (MSE), das neue Wege für wissenschaftliche Entdeckungen aufzeigen wird“, sagt Greg Green, mechanischer Konstrukteur/Instrumentenbauer der Canada-France-Hawaii-Teleskop-Anlage. „Unsere Konstruktion generiert einen großen und wachsenden Datensatz. Die produktionsfertige Version des Teleskops wird am Ende über 100.000 Teile enthalten. Wir brauchten daher eine Technologie, die große Konstruktionsprojekte bewältigen kann, und Solodworks schafft das.“

Version 2019 bietet neben neuen Features auch erweiterte Funktionen bspw. bei der „Prüfung großer Konstruktionen“, die Anwendern eine größere Flexibilität für die schnelle Abfrage oder Änderung von Modellen bietet. Sie verwendet eine neue Grafikarchitektur für Teile und Baugruppen. Diese Architektur bietet eine reaktionsfähigere Echtzeitanzeige, insbesondere bei großen Modellen. Sie nutzt moderne OpenGL (4.5) und hardwarebeschleunigte Wiedergabe zur Aufrechterhaltung einer hohen Detailgenauigkeit und Frame-Rate beim Schwenken, Zoomen oder Drehen großer Modelle. Darüber hinaus können Teams mit Version 2019 auch mit Beteiligten außerhalb der Design-Community kommunizieren, indem sie Teile und Baugruppen direkt mit Markierungen (Stift-/Touch-fähig) versehen, diese mit dem Modell speichern und als PDF exportieren.

Ein weiteres wichtiges Feature ist Solidworks Extended Reality (XR). Mit dieser neuen Anwendung lassen sich in Solidworks erstellte CAD-Daten veröffentlichen, einschließlich Beleuchtung, Kameras, Materialien, Aufklebern und Animationen für Bewegungsstudien, und mit Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) sowie Web-Viewern erleben. Immer günstigere immersive Geräte tragen zum wachsenden Technologie-Ökosystem und zur Zunahme von interaktiven Erlebnissen bei. Anwender können mit SOLIDWORKS XR die gemeinschaftliche interne und externe Konstruktionsprüfung verbessern, Designs effektiver kommunizieren und Nutzer hinsichtlich Montage und Handhabung der Produkte schulen. Damit verstärkt sich das Vertrauen in die Konstruktionen bereits während des gesamten Entwicklungsprozesses.

Gian Paolo Bassi, CEO Solidworks bei Dassault Systèmes: „Konstrukteure und Ingenieure, die Performance, Detailgenauigkeit und Innovation priorisieren und die Storytelling-Funktionalitäten von VR und AR suchen, können nun den Prototyping-Shop der Zukunft erleben, in dem digitale Konstruktionsdaten die Teilevisualisierung in 3D erleichtern und den Übergang von virtuell zu real verbessern.