DeviceNet-Buskoppler von Phoenix Contact

Komfortable Integration in DeviceNet-Netzwerke.

18. März 2008

Der DeviceNet-Buskoppler von Phoenix Contact ermöglicht den Betrieb des flexiblen Automatisierungsbaukastens Inline auch an DeviceNet. Über den Buskoppler kann eine Inline-Station an beliebiger Stelle des DeviceNet-Netzwerks eingefügt werden. Der Buskoppler stellt im DeviceNet einen Slave, im untergeordneten Inline-Lokalbus einen Master dar. Mit den DeviceNet-Buskopplern können bis zu 63 Funktionseinheiten (62 bei Buskopplern mit integrierten E/As) wie digitale und analoge Ein-/Ausgänge, Zähler, Leistungsschalter und Pneumatik kombiniert werden. Der Buskoppler unterstützt die automatische 500 kBd- oder 2 MBd-Erkennung und ermöglicht den Betrieb von bis zu acht PCP-Geräten pro Inline-E/A-Station. Die Adresse und die Übertragungsrate des DeviceNet-Slaves sind entweder durch DIP-Schalter von außen oder per Software einstellbar. Das Bussystem DeviceNet wird über einen Inline-Stecker angeschlossen. Die Betriebsspannung für den Buskoppler und die Elektronik der angeschlossenen Automatisierungsklemmen wird über separate Einspeisestecker zugeführt. Der kompakte, 80 mm schmale Inline Modular-Buskoppler mit acht integrierten digitalen Eingängen und vier Ausgängen spart Platz und Kosten. Er stellt nicht nur die Feldbus-Kommunikation sicher, sondern löst gleichzeitig einen Teil der Automatisierungsaufgabe. Bei einfacheren Anwendungen wird der Buskoppler im „Stand-Alone“-Modus ohne weitere Klemmen betrieben. Für die DeviceNet-Projektierung steht im Download-Center von Phoenix Contact (www.select.phoenixcontact.com) eine EDS-Datei mit den produktspezifischen Gerätedaten bereit.