Die Zukunft verbinden

Steckverbinder – Mit ganz neuen Features ihrer Steckverbinder-Serie Freedom stößt Fischer Connectors die Tür weit auf für die Konnektivität in der digitalen Ära und damit auch für ganz neue Anwendungen.

12. November 2019
Die Zukunft verbinden
Fischer Connectors hat seine Freedom-Serie mit vielen neuen Features und Ausführungen versehen. (© Fischer Connectors)

Konnektivität ist eine wichtige Anforderung an neue elektronische Geräte und Systeme, vor allem wenn diese immer kleiner, leistungsfähiger und intelligenter werden sollen. Beispiele sind smarte Arbeitsschutzkleidung, kompakte und tragbare Mess-, Prüf- und Überwachungsgeräte, bildgebende Geräte in der Medizin, Anwendungen in der Robotik oder arbeitsunterstützende Systeme wie Exoskelette. Diese benötigen kombinierte Daten- und Stromleitungen, eine optimierte Kabelführung, einfache Benutzung und die Einhaltung von Schutzklassen in Bezug auf Dichtigkeit.

Die Freedom-Serie von Fischer Connectors ist genau für diese Einsatzszenarien entwickelt worden. Aktuell wurde sie umfassend erweitert: Insgesamt neun neue Produkte ergänzen die Technologieplattform für die Verbindungstechnik. Mit Fischer Freedom können Entwicklungsingenieure laut Hersteller einfach und flexibel mehr Technologie und Benutzerkomfort in eine Vielzahl von Geräten installieren.

»Unsere neue Lösung hat den Nagel auf den Kopf getroffen.«

— Martin Wimmers, Geschäftsführer Fischer Connectors GmbH

Die neuen Produkte basieren auf der modularen Verbindungstechnik des Steckverbinders Fischer LP360, dem ersten Produkt der Serie mit Plug-and-Use-Technologie. Diese sorgt für unkomplizierte 360-Grad-Steckmöglichkeiten dank fehlender Codierung und einer nicht magnetischen Schnellverriegelung und erlaubt eine einfache Reinigung dank mit Membranen abgedichteter Kontakte. Nicht zuletzt lässt sie sich durch ihr flaches Design und eine effiziente Funktionsweise einfach integrieren. Die überarbeiteten Steckverbinder verfügen jetzt über Kupplungen und Einbaustecker in Größe 14 mit sieben Signal- und Leistungskontakten. Es gibt drei neue aktive Bauteile: einen USB 2.0-Adapter, einen LED-Steckverbinder sowie ein robustes Flash-Laufwerk. Auf Basis des Kunststoffs PEEK hat Fischer zudem Stecker mit Kabel und Buchse in Größe 8 mit vier Signal- und Leistungskontakten entwickelt. Das Gleiche findet der Anwender jetzt auch in Metall.

Überzeugt vom Produkt

Überzeugt von Fischer Freedom zeigt sich Jonathan Brossard, CEO der Fischer-Connectors-Gruppe: »Mit diesen innovativen Steckverbindern bekommen Anwender eine echte Technologieplattform, die den Weg für Innovationen im Bereich der aktiven Lösungen bereitet. Dies geschieht unter anderem mit dem Ziel, Benutzerfreundlichkeit, Interoperabilität und multifunktionale Eigenschaften von elektronischen Geräten und Gesamtsystemen zu optimieren.«

Jérôme Dabonneville, Leiter F&E bei Fischer Connectors, ergänzt: »Die Plug-and-Use-Technologie treibt Innovationen in der Verbindungstechnik voran und beschleunigt die Entwicklung von Geräten. Sie ermöglicht aber auch einen Prozess, den wir als Connectivity by Design bezeichnen. Mit dieser neuen flexiblen und modularen Technologie können unsere Kunden, vorwiegend Entwicklungsingenieure, ihre Geräte künftig von Grund auf nach Wunsch konstruieren.«

Und auch aus der deutschen Niederlassung kommen positive Stimmen: »Seit der Markteinführung stößt die Fischer-Freedom-Serie auf großes Interesse bei Konstrukteuren und Ingenieuren, die in verschiedenen Branchen und Märkten tätig sind. Dies bestätigt, dass unsere neue Lösung den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Sie revolutioniert die Art und Weise, Anwendungen miteinander zu verbinden. Das macht die Freedom-Serie zu mehr als einem Stecker: Sie wird zu einer innovativen Konnektivitätsplattform«, sagt Martin Wimmers, Geschäftsführer der Fischer Connectors GmbH in Zorneding. mkT

Erschienen in Ausgabe: 08/2019
Seite: 18