Drehgeber für harte Fälle

SENSORIK - Ein breites Spektrum an elektromagnetischen Winkelcodierern bietet TWK.

03. April 2007

Der Düsseldorfer Drehgeberspezialist hat jetzt zahlreiche mechanische und elektrische Varianten seiner T-Serie in Zwei- Kammer-Bauweise vorgestellt, die vor wenigen Jahren auf dem Markt eingeführt wurde. Bei diesen Drehgebern ist der Rotor mit Permanentmagneten durch eine Metallwand von der Sensorik hermetisch getrennt. Als weitere Schutzmaßnahme gegen widrige Umgebungsbedingungen ist die Elektronik in der Hauptkammer zusätzlich vergossen. Das elektromagnetische Sensorsystem arbeitet völlig berührungslos. Als Werkstoff e dienen seewasserfestes Aluminium oder Edelstahl. Der elektrische Anschluss geschieht wahlweise über Stecker oder Kabel. Die Monotour-Winkelcodierer eignen sich für zahlreiche verschiedenartige Einsatzfälle in Maschinen- und Anlagebau für Fälle, bei denen robuste und zuverlässige Positionsmelder verlangt werden. Abhängig von der Baugröße beträgt die Auflösung 12 oder 13 Bit je volle Umdrehung. Die Inkrementalversion liefert maximal 2.048 Impulse je Umdrehung. Je nach Bestückung stehen am Ausgang Absolutwerte in SSI-Form oder als CANopen- oder Profibus-Daten zur Verfügung. Analoge Ausgänge in Form von Spannungs- oder Stromsignalen sind ebenfalls lieferbar. Für besonders beengte Einbauverhältnisse bietet TWK die Drehgeber zusätzlich zu der bekannten Gehäuseform mit 50 Millimeter Durchmesser jetzt auch mit 36 Millimeter Durchmesser.

Erschienen in Ausgabe: 02/2007