Drucken mit PDF

Tech Soft hat sein Entwicklungskit Tetra4D um neue Konvertierungsoptionen erweitert. Dadurch können Anwender ein druckbares Modell aus 3D-PDF-Dateien herstellen.

02. März 2017

Das Tool Tetra4D zur Generierung von 3D-PDF-Dateien hat nun neue Import- und Exportfunktionen, durch die sich die damit generierten 3D-PDF auch für 3D-Druck nutzen lässt. Tech Soft 3D hat Tetra4D damit so weiterentwickelt, dass es zunehmend den Charakter eines Anwendungsprogramms - statt einer 3D-Datei - erhält und immer mehr interaktive Funktionen und Aufgaben in Arbeitsabläufen übernehmen kann.

"Unsere Kunden fangen damit an, 3D-PDFs für bestimmte Workflows zu benutzen - und bemerken dann schnell, wie sie die Software auch in weiteren Prozessen und Workflows in ihrer Organisation nutzen können", so Lionel Vieilly, Produktmanager für Tetra4D. "Das Portfolio von Tetra4D 2017 ist vollgepackt mit Featureerweiterungen einschließlich Unterstützung für neue Exportformate wie 3MF, neue Möglichkeiten der Suche innerhalb einer 3D-PDF und viele weitere Verbesserungen, die zu der steigenden Bedeutung von 3D-PDF bei der Vereinfachung industrieller Prozesse beitragen."

Tetra4D unterstützt nun den Modellexport in das Format JT 9.5, das in der Industrie häufig für den Datenaustausch benutzt wird. Ebenso unterstützt es 3MF (3D Manufacturing Format), einen neuen Standard für den 3D-Druck.

Die Suchfunktion lässt sich direkt in das PDF einfügen und konfigurieren. Wer das 3D-PDF herstellt, wählt aus, welche Suchfunktionen möglich sind, wozu neben Text- auch 3D-Funktionen gehören. Daneben bietet Tetra4D aktualisierte Importfilter, insbesondere für NX 11, Solid Edge ST 9 und SolidWorks 2017. Die Import- und Exportfilter haben verbesserte Prüfungsfunktionen, um Ein- und Ausgabedateien miteinander zu vergleichen.