Das angewandte Radialkolbenprinzip benötigt weder Pleuel noch Kurbelwelle. Dabei rollen sternförmig angeordnete Arbeitskolben auf der im Inneren des Gehäuses eingearbeiteten Kurve ab und werden vom Zentrum her zwangsgesteuert. Die Funktion der Kolben entspricht der eines einfach wirkenden Zylinders. Der aus dieser Technik resultierende Luftverbrauch ist im Vergleich zu konventionellen Druckluftmotoren erheblich geringer und erzeugt nur vergleichsweise geringe Laufgeräusche.