Drucksensor jetzt auch mit IO-Link

Prozessdaten oder Schaltpunkte – der Anwender hat die Wahl

16. April 2012

Der neue, robuste Drucksensor der ifm electronic kommuniziert jetzt alle Daten flexibel über Schaltausgänge oder IO-Link 1.1.

Problemlos werden mit einem Standardkabel Prozessdaten und Diagnoseinformationen übertragen. Selbst eine Parametrierung dieses Drucksensors der Baureihe PN7 über die IO-Link-Kommunikationstechnik ist ohne Weiteres möglich. Ein IO-Link-Master speichert die Parameter des angeschlossenen Sensors und überträgt diese beim Austausch eines typgleichen Sensors. Somit entfällt eine aufwendige Neuparametrierung. Dies spart Zeit und Kosten. Wird IO-Link nicht genutzt arbeitet der Sensor wie bisher als Druckschalter mit zwei Schaltausgängen (SIO Mode), oder Schalt- und Diagnoseausgang.

Außerdem überzeugt der Sensor durch seine hohe Schaltpunktgenauigkeit, Schaltfrequenz und Robustheit. Die hochüberlastfeste Keramikmesszelle widersteht sogar über 100 Millionen Schaltzyklen. Verschiedene Varianten mit Druckbereichen zwischen -1…600 bar werden bei einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten.