Druckspitzen sofort erkannt

Fluidtechnik — Die schnelle Entdeckung von kurzzeitigen Druckspitzen in Hydrauliksystemen ermöglicht das mikroprozessorgesteuerte digitale Druckspitzen-Manometer LEO 1 des Druckmesstechnikspezialisten Keller aus Jestetten.

23. Mai 2008

Das Manometer erfasst den Druck 5.000-mal pro Sekunde und aktualisiert den anzeigten Messwert sowie die erreichten Minimal- oder Maximalwerte zweimal pro Sekunde. Damit lassen sich die gefürchteten, oft extrem kurzen Druckspitzen, verursacht zum Beispiel von schnell schaltenden Hydraulikventilen oder Pumpenaggregaten, sicher erkennen, sodass möglichen Schäden rechtzeitig begegnet werden kann. Die zweizeilige Digitalanzeige bietet die Wahl zwischen fünf unterschiedlichen Maßeinheiten. Auf Knopfdruck lässt sich jeder aktuelle Messwert als Referenz definieren. Danach zeigt das Manometer die Abweichungen vom vorgegebenen Sollwert an. Lieferbar ist das Gerät im IP 65-Gehäuse für vier Messbereiche zwischen –1 bis 3 bar und 0 bis 1.000 bar sowie als Exgeschützte Version. Eine optionale Schutzhülle erlaubt den Betrieb im Außenbereich.

Erschienen in Ausgabe: 03/2008