Duran Präzisionszylinder machen Glas zum µthos

Kalibrierte Präzisionsglaszylinder aus Borosilikatglas 3.3

04. Juli 2011

Die Präzisionsglasrohre der Duran Group punkten gleich in zwei Kategorien: Zum einen mit den hervorragenden Materialeigenschaften und zum anderen mit einer Kalibrierung, mit der sich Toleranzen bis in den μm-Bereich realisieren lassen.

Bei dem speziellen Material handelt es sich um Duran Borosilikatglas 3.3.

Neben der erstklassigen chemischen Resistenz besitzt Duran auch überzeugende physikalische Eigenschaften. Hierzu zählen die Temperaturresistenz bis 500°C, der geringe Ausdehnungskoeffizient ( Alpha = 3,3 x 10 –6 K-1) und die daraus resultierende hohe Temperaturwechselbeständigkeit Delta 100K.

Die Kalibrierung erfolgt durch eine spezielle Heißbearbeitung der Duran-Zylinder. Diese werden unter Vakuum und Hitze auf Präzisionswerkzeuge aufgeschrumpft und erhalten dadurch einen definierten Innendurchmesser mit kleinsten Toleranzen. Die Fertigungsrange der Innendurchmesser reicht vom Kapillardurchmesser Ø 0,15 mm bis zum Großrohr Ø 240,00 mm.

Die Vorteile der Material- und Fertigungskompetenzen spiegeln sich auch in der Applikationsvielfalt wieder.

So finden die Präzisionsglaszylinder Anwendung in den verschiedensten Branchen von der chemischen Industrie bis zum Maschinen- und Anlagenbau. Applikationsbeispiele hierfür sind kalibrierte Glasröhrchen für die Kapillarviskosimetrie, Glaszylinder als HPLC- Chromatographiesäulen oder auch Duran-Präzisionsglasrohre als Dosiereinheit in Abfüllmaschinen für aggressive Flüssigkeiten.