Hohe Performance auf kleinstem Raum verspricht die echtzeitfähige, PC-basierte Steuerung KeControl C3 des österreichischen Automatisierungstechnikspezialisten Keba. Die Steuerungen mit einem Gehäusevolumen von rund eineinhalb Litern arbeiten mit Atom- und Core 2 Duo-Prozessoren von Intel mit Taktfrequenzen von 1,2 bis 2,26 GHz und lassen sich ohne Schrauben auf der Hutschiene im Schaltkasten montieren.

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Eine größere Variante mit zwei integrierten PCIe-Steckplätzen ermöglicht den Einbau kundenspezifischer Erweiterungskarten, um beispielsweise bestehende proprietäre Hardware weiterzuverwenden oder für die Anbindung an externe Komponenten über Feldbussysteme wie Profinet RT, Ethernet/IP oder CAN.

Zur Datenspeicherung dienen wahlweise interne CF- oder SSD-Speicher oder eine SD-Schnittstelle an der Gehäusevorderseite.

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Eine zweizeilige Flüssigkristallanzeige ermöglicht die Ausgabe von Nachrichten bei der Inbetriebnahme und im laufenden Betrieb. Eine On-board-Grafikkarte mit DVI-Schnittstelle erlaubt den Anschluss externer Displays. Zwei Echtzeit-Ethernet-Schnittstellen erlauben die Anbindung von I/Os, Sensoren und Antrieben etwa über Sercos III oder EtherCAT. Je zwei USB-2.0-Schnittstellen und Gigabit-Ethernet-Anschlüsse dienen daneben zum Anschluss von Peripheriegeräten sowie zur Vernetzung der Steuerungen.