Echtzeit auf der Hutschiene

Hohe Performance auf kleinstem Raum verspricht die echtzeitfähige, PC-basierte Steuerung KeControl C3 des österreichischen Automatisierungstechnikspezialisten Keba. Die Steuerungen mit einem Gehäusevolumen von rund eineinhalb Litern arbeiten mit Atom- und Core 2 Duo-Prozessoren von Intel mit Taktfrequenzen von 1,2 bis 2,26 GHz und lassen sich ohne Schrauben auf der Hutschiene im Schaltkasten montieren.

11. Dezember 2009

Hohe Performance auf kleinstem Raum verspricht die echtzeitfähige, PC-basierte Steuerung KeControl C3 des österreichischen Automatisierungstechnikspezialisten Keba. Die Steuerungen mit einem Gehäusevolumen von rund eineinhalb Litern arbeiten mit Atom- und Core 2 Duo-Prozessoren von Intel mit Taktfrequenzen von 1,2 bis 2,26 GHz und lassen sich ohne Schrauben auf der Hutschiene im Schaltkasten montieren.

Eine größere Variante mit zwei integrierten PCIe-Steckplätzen ermöglicht den Einbau kundenspezifischer Erweiterungskarten, um beispielsweise bestehende proprietäre Hardware weiterzuverwenden oder für die Anbindung an externe Komponenten über Feldbussysteme wie Profinet RT, Ethernet/IP oder CAN.

Zur Datenspeicherung dienen wahlweise interne CF- oder SSD-Speicher oder eine SD-Schnittstelle an der Gehäusevorderseite.

Eine zweizeilige Flüssigkristallanzeige ermöglicht die Ausgabe von Nachrichten bei der Inbetriebnahme und im laufenden Betrieb. Eine On-board-Grafikkarte mit DVI-Schnittstelle erlaubt den Anschluss externer Displays. Zwei Echtzeit-Ethernet-Schnittstellen erlauben die Anbindung von I/Os, Sensoren und Antrieben etwa über Sercos III oder EtherCAT. Je zwei USB-2.0-Schnittstellen und Gigabit-Ethernet-Anschlüsse dienen daneben zum Anschluss von Peripheriegeräten sowie zur Vernetzung der Steuerungen.