Ein Gehäuse – viele Möglichkeiten

Der modulare Aufbau macht’s möglich: Jedes Hummel-Steckergehäuse lässt sich mit zahlreichen Kontakteinsätzen kombinieren. Damit können Kunden fast jede erdenkliche Polzahl auf Basis einer Gehäusebauform realisieren. Das System funktioniert wie ein riesiger Modulbaukasten.

03. Oktober 2017

Paradebeispiel hierfür ist die Erfolgsserie M23. Hummel bietet Lösungen für Signal, Leistung und Industrial Ethernet. Alleine für Anwendungen im Segment Signal gibt es verschiedene Gehäusebauformen in insgesamt 26 Varianten. Diese lassen sich wiederum mit zehn unterschiedlichen Kontakteinsätzen bestücken. Stift- und Buchseneinsätze sind darüber hinaus auch noch austauschbar. Ergebnis: Kunden haben fast unzählige Kombinationsmöglichkeiten.

Die Modularität hat laut Hummel noch weitere Vorteile. Die Lagerhaltung ist minimiert, die Disposition vereinfacht und die Konfektionierung folgt immer dem gleichen Prinzip. Montage und Demontage der Steckverbinder sind überdies ohne Spezialwerkzeug möglich. Das alles spart Zeit, Geld und Ärger.

Für größtmögliche Flexibilität bietet Hummel die Steckverbinder sowohl mit Schraubverschluss als auch mit dem patentierten Schnellverschluss Twilock an. Zusätzlich gibt es auch Varianten, die steckkompatibel zum Verschlusssystem Speedtec sind. Ziel ist des Herstellers ist ein Allrounder, der dank der vielen Varianten fast immer passen soll.

SPS: Halle 4, Stand 336