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Einbindung in Industrie-4.0-Umgebungen

Walter Dunkmann, Leiter Geschäftsfeld Vakuum-Automation bei der J. Schmalz GmbH, Glatten/Schwarzwald, zum Thema »Trends bei Greifsystemen«.

13. November 2018
»Cobots und mobile Plattformen werden zunehmen.« Walter Dunkmann, Schmalz (© Schmalz)

Der Bedarf an flexiblen und Plug-and-Play-fähigen Vakuum-Lösungen für Cobots, mobilen Plattformen und ähnlichen Anwendungen wird in Zukunft zunehmen. Die Grenzen zwischen manueller Arbeit und Robotern verschwimmen und erfordern unter anderem auch Greifsysteme, die der ISO TS 15066 – eine Norm zur Zusammenarbeit zwischen Mensch und kollaborativem Industrieroboter – genügen. Wie eine solche Lösung aussehen kann, zeigt unser Flächengreifer FXCB. Durch seine größere Kontaktoberfläche und verringerte Stoßkräfte trägt er zur sicheren Co-Arbeit bei. Zudem wird er dank moderner Kommunikationstechnik sichtbar in der digitalen Fabrik.

Das ist wichtig, denn die Einbindung in Industrie-4.0-Umgebungen bestimmt einen weiteren Trend in der Vakuum-Automation. Unsere Smart Field Devices – sei es Greifer oder Vakuum-Erzeuger – verfügen über IO-Link- oder Industrial-Ethernet-Schnittstellen, die eine durchgängige Kommunikation von der Sensor- und Aktorebene bis in die Leitebene erst ermöglichen. So können sie nicht nur schnell und einfach installiert werden, sondern sichern auch einen transparenten und effizienteren Produktionsprozess. Bei dem Streben nach Trends dürfen wir allerdings nicht vergessen, dass auch Hightech-Lösungen eine solide Basis benötigen. Daher ist es neben der Umsetzung visionärer Ideen ebenso wichtig, den Kunden ein verlässliches Standardprogramm zu bieten. hjs

Erschienen in Ausgabe: Nr. 08 /2018