Einmal Montrac, bitte!

Halle 1

Materialfluss - Besucher bekommen am Montech-Stand Getränke direkt vom Fördersystem Montrac.

31. August 2010

So demonstrieren die Schweizer, was ihr mehrspuriges Transportband kann. Eigenschaften, die es für diese spezielle Anwendung prädestinieren, sind der sanfte Transport sowie die direkte Ansteuerung der gewünschten Station per Chaos-Technology.

»Montrac garantiert Sorgfalt, Präzision und Sicherheit beim Bewegen von Objekten und präsentiert sich als ideale Lösung für Catering, Ausstellungen, Museen, Showrooms und Bibliotheken«, so Gianluca Aloisi, Director Sales.

Eine weiterer origineller Einsatz: Im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern wird Montrac als Miniatur-Schaulager für 3.000 Matchbox-Autos genutzt.

In den vergangenen Jahren kam das Transportsystem in verschiedenen Bereichen der Intralogistik und Anwendungen in der Industrie zum Einsatz, beispielsweise für den Transport von Scheinwerferkomponenten aus dem Lager zu Bearbeitungsstationen, für den Transport von Brillengläsern, für die Verkettung von Spritzgussmaschinen und auch von manuellen und automatischen Bearbeitungsstationen für Innen- und Außenspiegel oder für den automatisierten Kistentransport.

Für den Transport von Werkstücken bis 120 Kilogramm bietet das schweizer Unternehmen aus Derendingen ein mehrspuriges Transportband mit Gurt oder Zahnriemen und drei verschiedene Antriebsvarianten mit Stirnrad-Getriebemotor. Je nach Antriebsvariante kann der Anwender Beschleunigung, Verzögerung, Bandgeschwindigkeit sowie Anfahrpositionen frei wählen. Für einen sanften Transport der Werkstücke sorgt eine definierte Beschleunigungs- und Bremsrampe.

Halle 1, Stand 1170

Erschienen in Ausgabe: Sonderheft Motek Spezial/2010