Durch die Kombination mehrerer Statoren der ca. 41 Millimeter breiten Motoren lassen sich beliebig lange Verfahrwege realisieren. Ebenso können mehrere Motoren auf einer Linearmotorachse betrieben werden, die sich unabhängig voneinander oder parallel ansteuern lassen. Die Kombination aus eisenlosem Forcer und einem Uförmigen Stator mit optimierter Anordnung der Permanentmagneten verhindert das Auftreten von Rastmomenten sowie das Einleiten von magnetischen Anziehungskräften in das Führungssystem. Das geringe Eigengewicht prädestiniert die Linearmotoren für Anwendungen, in denen geringe Massen mit maximalen Taktzahlen hochpräzise positioniert werden müssen. Typische Einsatzgebiete sind zum Beispiel Mess- und Prüfmaschinen, Pick-and-Place-Aufgaben oder Bestückungsautomaten in der Halbleitertechnik.

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