Expansion nach China

Mit der Gründung der 6. Tochtergesellschaft in China im Herbst 2013 setzt Wiska seine Expansion im Exportgeschäft weiter fort. Für den Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Torsten Albig, Anlass genug, Wiska in Vorbereitung seiner Delegationsreise, auf der er die Gründungszeremonie in Shanghai begleiten wird, vorab kennenzulernen.

19. September 2013

Erst vor ein paar Monaten brachte Wiska mit der Varitain PushIn seine neueste Kühlcontainersteckdose auf den Markt. „Im Schiffbau-Geschäft sind wir seit Jahren auch in China erfolgreich und sehen weiteres Wachstumspotenzial. Hierfür und auch für unser ebenso wachsendes Industriegeschäft wird es von enormem Vorteil sein, mit eigener Firma vor Ort zu sein.“, sagt Ronald Hoppmann, Geschäftsführer von Wiska. Von besonderer Bedeutung seien hierbei neben einer landessprachigen persönlichen Kundenbetreuung die schnelle Lieferverfügbarkeit. Die anhaltend hohen Investitionsvorhaben und steigenden Mitarbeiterzahlen weltweit, insbesondere in Krisenzeiten, lobte Ministerpräsident Albig und zeigte sich beeindruckt von der seit Jahren erfolgreichen Vermarktung der Marke „made in Germany“. „Stabile Mittelständler wie Wiska mit derartigen Umsatzzuwächsen haben allen Grund, im Ausland selbstbewusster aufzutreten und die Chancen der Globalisierung zu nutzen.“, so Albig. Unterstützung beim Markteintritt fand Wiska bei der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) sowie der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK), die dem Unternehmen beratend zur Hilfe standen.

Mit der Gründung von Wiska Electric Systems (Shanghai) Co., Ltd. festigt Wiska seine bisherige Position im asiatischen Raum und schafft die Voraussetzungen für erfolgsversprechende Zukunftsperspektiven. „Wir werden keine Arbeitsplätze und Produktionskapaziäten exportieren, sondern stärken mit unserer neuen Firma das Vertriebsgeschäft vor Ort. „Insofern verfolgen wir ambitionierte Ziele und gehen von einer Umsatzverdoppelung im chinesischen Markt innerhalb weniger Jahre aus.“, zeigt sich Ronald Hoppmann selbstbewusst.