Fehlerstrommessungen

12. Februar 2019
Fehlerstrommessungen
(Bild: PQ Plus)

Mit 28 Kilohertz werden auch Spannungseinbrüche hochauflösend (35 Mikrosekunden) aufgezeichnet. Oberschwingungen werden bis zur 128. OS für U/I ermittelt. Die Differenzstromüberwachung berechnet und überwacht die Fehlerströme in geerdeten Niederspannungsnetzen. Die Berechnung erfolgt als vektorielle Summe aller aktiven Leiter. Mit dem Betrieb eines kontinuierlichen Fehlerstrommonitoringsystems lassen sich nach der neuen DIN EN 105–100A Isolationsprüfungen im Rahmen der DGUV-V3-Vorschrift vermeiden. Somit sind hier keine Abschaltungen mehr notwendig und die Prüfkosten entfallen somit.

www.pq-plus.de

Erschienen in Ausgabe: 01/2019