Fibox Deutschland übernimmt USA- und Asiengeschäft

Europazentrale wird internationaler Hauptlogistikstandort

09. März 2012

Der Gehäusespezialist Fibox stärkt seinen deutschen Standort in Porta Westfalica-Holtrup. Ab sofort übernimmt Fibox Deutschland zusätzlich zum Europageschäft auch den Vertrieb in die USA und nach Asien. Es wird ein zentrales Lager eingerichtet, von dem aus sowohl Endkunden als auch nationale Vertretungen mit kleineren Lagerkapazitäten betreut werden. Vertriebsleiter Hans-Martin Reimler kommentiert: „Wir straffen durch die Bündelung der Logistikaufgaben in Porta Westfalica die Vertriebsprozesse insgesamt und erreichen eine schnelle, effiziente Belieferung aller Vertriebspartner und Schwesterunternehmen.“

Angestoßen wurde die Neustrukturierung durch eine fortlaufende Vergrößerung des Marktanteils in Europa – für 2011 werden 20 % Absatzsteigerung erwartet – und durch die Erweiterung des Engagements in Asien, zuletzt mit einer Niederlassung in Japan und neuen Fertigungsstätten in China. Die deutsche Fibox GmbH ist eine der ältesten Töchter des finnischen Fibox-Konzerns, eines der großen internationalen Hersteller von Gehäusen für elektrische und elektronische Komponenten. Das Spektrum an Standardgehäusen umfasst mehr als 1.000 Modelle aus Polycarbonat, ABS, Polyester und Aluminium für Außen- und Innenbereiche, mit verschiedenen Schutzarten und Stoßfestigkeitsgraden, zertifiziert u.a. von Nema, UL, Fimko, DNV. Dazu kommen Spezialanfertigungen und Bearbeitungsdienstleistungen sowie vielfältiges Zubehör. Alle Gehäuse sind RoHS-konform.