Findling-Solaranlage

Mit nachhaltigem unternehmerischen Handeln die Umwelt schonen

22. Juni 2011

Vor zehn Monaten hat die Findling Wälzlager GmbH die bis dato größte privat betriebene Solaranlage in der Karlsruher Gegend auf den Dachflächen der Lagerhallen in Betrieb genommen. Nun wurde die 100.000-kWh-Marke in der Stromproduktion erreicht.

Diese Menge entspricht einer Kohlendioxid-Einsparung von 78 Tonnen. So leistet Findling einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Klimas sowie der Gesundheit der Einwohner in der Region. Denn die Qualität der Atemluft wird im Wesentlichen durch den Gehalt an Fremdstoffen wie auch CO2 definiert. In diesem Zusammenhang hat auch das Reaktorunglück von Fukushima die Bedeutung der „sauberen“ Energien wieder mit Nachdruck in den Vordergrund gerückt.

Das Engagement des Wälzlagerspezialisten liegt absolut im Trend: Mit der Klimaschutzkampagne „Karlsruhe macht Klima“ bemüht sich die Stadt um das umweltbewusste Verhalten jedes Einzelnen. Zudem soll Baden-Württemberg zu einem Modell ökologisch orientierten Wirtschaftens werden, das betonte Grünen-Politiker und Ministerpräsident Winfried Kretschmann in seiner ersten Regierungserklärung Ende Mai. Auch diesbezüglich ist Findling durch die Nutzung von Sonnenkraft zukunftsfähig aufgestellt.