Flexibler Würfel

Halle 1

Anlagen/Systeme - Die Idee hinter dem Robocube ist laut Entwickler Martin Mechanic eine flexible Automationszelle, die sich leicht an sehr verschiedenen Aufgaben anpassen lässt.

31. August 2010

Der Robocube wird in acht verschiedenen Größen mit fünf verschiedenen Systemen zum Teiletransport oder zur Bevorratung gebaut. Der eingesetzte Roboter orientiert sich am Bedarf.

Die konsequente Modulbauweise hält dabei den Preis der Zelle nieder. Sofern der Kunde nicht auf die maximale Kompaktheit der Einheit Wert legt, können in die Zelle Peripherien eingebaut werden. Realisiert wurde bereits die vollständige Integration einer Entgratstation, einer Messstation und eines Beschriftungslasers.

Der Robocube steht als völlige Stand-alone-Lösung oder in Verbindung mit einer Spritzgieß- oder Fräsmaschine. Die Hauptvorteile für den Kunden sieht Martin in der Flexibilität des Zellenkonzepts und im günstigen Preis.

Halle 1, Stand 1410

Erschienen in Ausgabe: Sonderheft Motek Spezial/2010