FR-IB100/PCIe von Ixxat

Kostengünstiges PCIe FlexRay-Interface

01. April 2011

Mit der neuen FR-IB100/PCIe bietet Ixxat eine äußerst kostengünstige und performante Interfacekarte für FlexRay-Analyse- und Steuerungsanwendungen sowie zur Analyse des FlexRay-Aufstartverhaltens (asynchroner Analysemodus) an.

Die Karte verfügt über ein 32-Bit-Mikrocontroller-System, zwei FlexRay-Kanäle (2 x 10 MBit) mit Freescale MFR4310 Protokollchip und bietet eine Zeitstempel-Auflösung von 100 ns. Die FR-IB100/PCIe kann sowohl in Desktop-PCs an Labor-Arbeitsplätzen als auch in industriellen Rechnersystemen, z.B. in Prüfständen, eingesetzt werden und erlaubt durch ihre kompakte Bauform auch den Einsatz in Low-Profile-Gehäusen.

Mit den im Lieferumfang enthaltenen Treibern für Windows XP, Vista und Windows 7 (je 32/64 Bit) können kundeneigene Applikationen mittels C++ oder .NET erstellt werden. Beispielprogramme in C++ und C# erleichtern dabei den Einstieg. Darüber hinaus bietet Ixxat mit dem multibusAnalyser ein leistungsstarkes Tool für die Analyse und Stimulation von FlexRay-Geräten und Systemen an. Für Anwender, die von CAN auf FlexRay umsteigen, ist im Lieferumfang ein FlexRay-Konfigurationstool enthalten, mit dessen Hilfe die große Anzahl von FlexRay-Konfigurationsparametern leicht beherrschbar ist.

Nach Eingabe weniger Parameter, wie Zykluszeit, Nachrichtenanzahl und -länge, berechnet das Tool selbstständig die abhängigen Parameter und erzeugt eine Datei zur Konfiguration des FlexRay-Protokollchips. Anwender, die über eine FIBEX-Datei des FlexRay-Netzwerks verfügen, können direkt über die Konfigurationsdaten aus der FIBEX-Datei die Karte konfigurieren. Durch das günstige Preis-Leistungsverhältnis und durch die umfangreiche Softwareunterstützung ist die FR-IB100/PCIe sowohl für den Serieneinsatz als auch für die Analyse von FlexRay-Systemen bestens geeignet.