Gehäuse für Touchscreens

Boplas neue Gehäuseserie Bo Touch ermöglicht neben der Integration von handelsüblichen Displays auch den Einbau von resistiven und kapazitiven Touchscreens. Zur Montage der Komponenten, die häufig nicht einmal über geeignete Befestigungspunkte verfügen, kommt eine spezielle Vergusstechnologie zum Einsatz.

09. Januar 2014

Resistive Touchscreens benötigen eine flexible Gehäuseoberfläche, ermöglichen aber beispielsweise eine Bedienung mit Arbeitshandschuhen. Kapazitive Touchscreens können hinter einer soliden Glasoberfläche verbaut werden, verlangen aber einen direkten Finger-Kontakt - so wie man es heute von Smartphones gewohnt ist. Möglich sind hierbei Scrollfunktionen, Drop-down Menüs und Multitouch Operationen.

Die Integration des Touchscreens kann in beiden Fällen auf vielfältige Weise realisiert werden. Für Anwendungen, bei denen keine Schmutzkanten verbleiben dürfen, wie in der Medizintechnik oder im Lebensmittelbereich, bietet Bopla Lösungen mit durchgehender Frontfolie – vollflächig laminiert oder mit rückseitigen Abstandsdots. Generell sind Touchscreens recht unempfindlich gegen Verschmutzungen und weisen eine bedingte Fett- und Chemikalienbeständigkeit auf. Darüber hinaus sind Sie sind leicht zu reinigen.