Gesicherte Fernwartung

Fernwartung wird immer wichtiger in der modernen Fertigung. Darum hat Stöber seinen Servoumrichter Posidyn SDS 5000 mit der Möglichkeit ausgestattet, alle Daten sicher zu übertragen.

16. Februar 2015

Mit dem Servoumrichter Posidyn SDS 5000 geht Stöber bei der Fernwartung technisch und juristisch abgesicherte Wege. Dabei sind alle Daten und Vorgänge wie bei einem Vor-Ort-Service im Zugriff. Bei diesem kosteneffizienten System haben Personen- und Systemsicherheit herausgehobenen Stellenwert.

Aufwändige und sicherheitsbedenkliche Portfreigaben sind nicht erforderlich, da nur der verantwortliche Mitarbeiter vor Ort direkt am Umrichter oder an der SPS die Fernwartung freigeben kann. Nach Abschluss der Wartungsarbeiten ist ein Zugriff auf das System nicht mehr möglich. Es entsteht keine Sicherheitslu?cke im System des Betreibers.

Zur Grundausstattung des Posidyn SDS 5000 gehört der selbstkonfigurierende Integrated Bus (IGB). Über ihn lassen sich viele Kommunikations- und Funktionskonzepte – auch zwischen mehreren Servoumrichtern und Schnittstellen – in Echtzeit kontrollieren.

Für die Kommunikation mit einer übergeordneten Steuerung stehen optional Feldbusschnittstellen, zum Beispiel Profibus, CAN oder EtherCAT zur Verfügung. Ein Klartextdisplay mit Tastatur vereinfacht bei Störungen die Diagnose und ermöglicht den schnellen Zugriff auf alle relevanten Parameter.