Gut positioniert…

Mit dem neuen N-470 Linearaktor von Physik Instrumente ist es einfach, die Justierung mechanischer und optomechanischer Komponenten zu automatisieren. Er kann nachträglich in gängige Kippspiegelhalter oder Verschiebetische integriert werden, um den Strahlengang optischer Aufbauten auszurichten.

27. Februar 2014

Dabei bietet der neue Linearatkor von PI Stellwege von 7,5 bis 26 Millimeter und ist auch in Vakuumversionen bis 10-6 Hektopascal oder 10-9 Hektopascal erhältlich. Die Montage an die kundenspezifischen Komponenten kann über Gewinde oder Klemmschaft erfolgen.

Der N-470 besitzt eine hohe Bewegungsauflösung von typisch 20 Nanometer und ist so in der Lage, Justierungen sehr präzise vorzunehmen.

Der PiezoMike Linearaktor hält die Position langzeitstabil und ist erschütterungs- und vibrationsfest. Er verfügt über eine Haltekraft >100 N, eine Vorschubkraft von 22 N und verspricht zuverlässiges Anlaufen, auch nach langen Stillstandzeiten, was ihn geeignet macht für „Set-and-Forget“ Anwendungen.

Seine Haltekraft und Auflösung erreicht der N-470 durch die Kombination eines Piezomotors mit einer mechanischen Gewindeübersetzung. Dadurch ist er selbsthemmend im Stillstand und muss nicht bestromt werden. Da piezobasierte Antriebe außerdem kompakt sind, ist der N-470 aktuell der kleinste Linearaktor seiner Leistungsklasse.

Die Ansteuerelektronik E-870 von PI ist auf die Anforderungen der PiezoMike Linearaktoren abgestimmt. Eine Endstufe kann in einem Gerät bis zu vier Kanäle seriell ansteuern, wodurch auch die Anschaffungskosten gering gehalten werden.