Mit der Computer Tomographie-Technologie kann das Innenleben additiv gefertigter Bauteile auf Defekte, wie Hohlräume, Einschlüsse und Mikrostrukturfehler, analysiert werden. Allerdings stellt sich dem Anwender bei jedem einzelnen CT-Scan immer die gleiche Frage: Mit welcher Fixierung wird ein Bauteil einfach, schnell, sicher, nachjustierbar und möglichst wiederholgenau in der idealen Scan-Position so gehalten, so dass das Ergebnis perfekt auswertbar ist?

ANZEIGE

Nach Jahren des Bastelns mit Styropor will dk Fixiersysteme aus Reutlingen Anwender aller Branchen erlösen und stellt ein modulares System für alle denkbaren Aufspannaufgaben Lösungen bereit. Dieses besteht aus Basis-, Struktur-, Spann- und Spannzwischenelementen. Die Basis-, Struktur- und Spannelemente generieren sich aus den langjährig erprobten dk-Modulsystemen für die optische und taktile Messtechnik. Neu sind die Spannzwischenelemente, welche als Voll- oder Hybridelemente komplett oder aber nur im Kontaktbereich röntgentransparent relativ zum Prüfteil sind. Dadurch wird der Prüfling im Scan vollständig aber ohne ein Fixierelement erfasst obwohl er mit diesem in direktem Kontakt ist, da es ihn ja mechanisch in Position hält.

Der Nutzen des modularen Spannsystems von dk für die CT zeigt sich insbesondere gegenüber dem Einsatz von Styropor und sonstigem geschäumten Material, welches aus dem Vollen gearbeitet ist:

  • Saubere, strukturierte, dokumentierbare und damit professionelle Arbeitsweise
  • Müheloses Zusammensetzen einer stabilen Spannvorrichtung
  • Stufenlose Einstellung und problemlose Nachjustierung der räumlichen Lage des Prüflings
  • Wiederholgenaue Aufspannung mehrerer gleicher Teile nacheinander
  • Vorrichtungen können zerlegt und wieder für gleiche oder andere Bauteile neu konfiguriert werden
  • Dauerhafte Nutzung des sinnvoll ausbaubaren Modulsystems über viele Jahre