I GRIP von Kipp

Neuen Bedienteile mit Datenchip in Griff, Knopf, oder Handrad.

01. Oktober 2008

Mit I GRIP zeigt Kipp den Weg in eine Ära der Produktionstechnik. Wo immer es um Abläufe in Fertigung und Montage geht, die mit Griffen, Knöpfen und Rädern gesteuert werden, bietet Kipp die Chance zukunftsweisende Elektronik mit bewährter Mechanik auf einfachste Art zu kombinieren.

Die automatische, drahtlose Datenerfassung RFID mit Transponder hat sich bewährt und wird vielfach genutzt. Nicht überall – denn oft gibt es Probleme der Anbringung und Unterbringung der einzelnen Elemente. KIPP hat darauf jetzt eine Antwort gefunden. Mit dem I GRIP ist es gelungen, die empfindliche Elektronik in den Bedienteilen unterzubringen. Sicher und geschützt vor Spritzwasser, Späne und Schmutz. Die Kombination aus Bedienteil und Transponder schließt eine Beeinflussung der Datenübertragung aus. Da die Werkstückträger ohnehin mit Spann- oder Fixiereinheiten am Grundträger befestigt sind, kann hier auch der Transponder arretiert werden. Bei Bedarf kann er leicht gewechselt werden.

Der Vorteil von I GRIP: Chargenrückverfolgung, Produktionserkennung, Identifizieren von Vorrichtungen, Werkzeugen oder Fertigungseinrichtungen – alle diese Forderungen des Marktes können mit I GRIP in bisher ungekannter Zuverlässigkeit erfüllt werden. So können Fehlerquellen beseitigt und Reklamationen verhindert werden.