Immer das passende Getriebe

Bei Nozag gibt es Standard- und Sondergetriebe vom Spezialisten. Die standardisierten Spindelhub- und Kegelradgetriebe bewegen dabei Lasten bis zehn Tonnen.

30. November 2016

Der modular-flexible Baukasten Spindelhubgetriebe ist unterteilt in die Varianten Spindelhubgetriebe stehend, Spindelhubgetriebe rotierend und „Gold“. Beim Spindelhubgetriebe stehend ist das Schneckenrad mit einem Muttergewinde ausgeführt und wandelt die Drehbewegung in eine Axialbewegung um, wenn diese am Drehen gehindert wird.

Beim Spindelhubgetriebe rotierend sind Spindel und Schneckenrad fest verbunden; die Spindel dreht sich mit, die Mutter schraubt sich auf und ab. Die Variante „Gold“ zeichnet sich durch hohe Korrosions-, Abrieb- und Kavitationsfestigkeit aus und eignet sich für den Einsatz unter extremen Umwelt- und Betriebseinflüssen.

Je nach Typ und Baugröße sind mit den Standard-Spindelhub- und Kegelradgetrieben Lasten von zwei bis 100 Kilonewton zu bewegen. Das Baukastensystem erlaubt den kostengünstigen und schnellen Aufbau von individuellen Getriebelösungen, die in Funktionalität, Qualität, Zuverlässigkeit und Design sowie kurzen Lieferzeiten höchsten Ansprüchen genügen.

Bei den Sonderlösungen von Nozag kommt ab der Bedarfsanalyse über die Konstruktion, Auslegung und Projektierung, die Fertigung und die Montage sowie die Implementierung weiterer Komponenten wie Elektromotoren, Endschalter, Wegmesssysteme alles aus einer Hand. Dabei spielt die komplette Fertigung der mechanischen Bauteile im eigenen Haus eine entscheidende Rolle, denn die Sonderteile entstehen im direkten Dialog mit der Produktion, wodurch schnelle Reaktions- und Lieferzeiten gegeben sind.

Geht es um Hub-, Senk-, Schub-, Zug-, Dreh- und Kippbewegungen, nimmt sich Nozag der Aufgabenstellungen an, konzipiert optimale Verzahnungsgeometrien, produziert die mechanischen Komponenten, beschafft die erforderlichen Bauteile, montiert die Getriebe als anschlussfertige Einheiten und liefert sie samt Zubehör als Komplettsysteme aus.