Immer flexibel bleiben

Halle 3

Zuführen - Im Bereich flexibler Zuführtechnologie bietet Mafu gerade für Produktionsabläufe mit ständig wechselnden Teilegeometrien passende Lösungen an.

31. August 2010

Durch die Kombination von Zuführsystem, Handhabung und integrierter Bildverarbeitung lassen sich unterschiedliche Teile auch in kleinen Losgrößen sortieren, ausrichten und zuführen.

Neue Teilegeometrien werden durch einfache Teach-in-Funktion in der Software schnell eingelernt. Die Software ermöglicht zudem einen parallelen Betrieb von mehreren, auch unterschiedlichen Zuführsystemen wie Trommelentwirr-Systeme, Wendelförderer oder sonstige Teileförderer in einer Aufgabenstellung.

Auch der aktuell vorgestellte Mafu-Shaker, eine kompakte, pneumatisch oder elektrisch angetriebene Entwirrkammer, in der durch Hubbewegung und integrierte Schikanen diverse Schüttgüter entwirrt und vereinzelt werden, ist leicht zu integrieren. Dies bedeutet eine flexible Produktion bei Leistungen bis zu 60 Teilen pro Minute.

Flexibilität zeigt sich auch bei der Verarbeitung von Federn, Drahtbiegeteilen und Klammern, die laut Mafu eine der komplexesten Aufgabenstellungen darstellt. In diesem Bereich erarbeitet das Unternehmen aus Rosenfeld ständig neuartige Lösungen, die dem Anwender größtmögliche Flexibilität gewährleisten.

Halle 3, Stand 3101

Erschienen in Ausgabe: Sonderheft Motek Spezial/2010