Industrie 4.0 @school

Auf der diesjährigen Hannover Messe war die vernetzte Produktion das zentrale Thema. Doch wie unterrichtet man dieses neue Thema künftig an Berufsschulen? Finder unterstützt deshalb die David-Roentgen-Schule in Neuwied bei der Gestaltung der dualen Ausbildung von Morgen. Berufsschüler und Lehrer haben in Hannover ihr Exponat „Industrie4.0@school“ vorgestellt.

20. Mai 2015

Die zentrale Frage: Wie lassen sich die teils komplexen Zusammenhänge innerhalb der vierten industriellen Revolution am besten für junge Berufsanfänger begreifbar machen? „Solche Lernstoffe gibt es bisher noch nicht. Wir arbeiten daran, wie wir dieses Thema am besten didaktisch für die unterschiedlichen Berufsschulklassen aufbereiten", erklärt Studiendirektor Werner Schnell.

Da eine praxisnahe Unterrichtsvermittlung die beste ist, nutzt die David-Roentgen-Schule in Neuwied aktuelle Industrietechnik von Finder für den Unterricht. Laut Schnell baue man mit den Relais und Schaltnetzteilen von Finder die technischen Aufbauten aus, an denen später geübt wird, Roboter oder Steuerungen innerhalb vernetzter Prozesse zu programmieren. So sei man sind dichter an der täglichen Praxis. Aktuell gibt es sieben unterschiedliche Lernmodule – unter anderem App-Programmierung, Robotik, Manufacturing Execution System und 3D-Druck.

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