Innovativ, flexibel und wirtschaftlich

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH, ein Systemlieferant, entwickelt und konstruiert nach dem Prinzip „komplette Funktionen statt Einzelteile“ elektromechanische Ausrüstungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Auf der internationalen Fachmesse für elektrische Automatisierung, der SPS IPC Drives zeigen die Mechatronik-Experten vom 26. bis 28. November Weiterentwicklungen ihrer Produktserien.

12. November 2013

Am Messestand 202 in Halle 8 stellt die LQ Group ihre Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Steuerungs- und Installationstechnik vor. Das Leistungsspektrum umfasst neben Engineering auch Konstruktion und Montage der Ausrüstungen sowie Logistik und Service. Dabei fasst das schwäbische Unternehmen sowohl bei der Steuerung als auch bei der Installation einer Maschine Bauteile zu Funktionseinheiten zusammen, die dem Kunden montagefertig und funktionsgeprüft geliefert werden.

Für den Bereich der Installationstechnik hält LQ auf der SPS IPC Drives Neuigkeiten bereit. Neben der Kompetenz bei Kabelbaugruppen und Energieführungssystemen präsentieren die Mechatronik-Experten von LQ auf ihrem Messestand aktuelle Produktentwicklungen. Ein Highlight dabei ist die Weiterentwicklung der X-TEC 15/W-TEC 15-Kombination. Der derzeit Stecker-Kabelverbund ist jetzt als geschirmte Variante verfügbar und überzeugt mit einem kompakten Gesamtdurchmesser, der ihn für zahlreiche Einsatzmöglichkeiten im Maschinen-, Aggregat- und Gerätebau sowie in der Fördertechnik prädestiniert.

Im Gegensatz zu 7/8-Zoll-Steckern und -Kabeln sind X-TEC 15 und W-TEC 15 kleiner und leistungsfähiger. Statt neun Ampere beträgt die Leistung im Dauerbetrieb 16 Ampere auf den Leistungskontakten, zehn Ampere werden auf den Hilfskontakten erreicht. Diese Leistung bei derart kleinen Abmessungen ist vielversprechend.

Auch im Bereich Steuerungstechnik stellt LQ Weiterentwicklungen vor. Hier zeigt das Unternehmen neue Tragstrukturen, die flacher als die bisherigen Montageplatten sind und die Montage im Schaltschrank weiter vereinfachen. Das Prinzip lautet: Modul einhängen, definierte Schnittstellen mit ihren vorkonfektionierten Leitungen bestücken, fertig. Für den Kunden ergeben sich daraus eine Reduzierung der Teilvielfalt und Montagedurchlaufzeit sowie ein verringerter Beschaffungsaufwand und reduzierte Lagerkosten. Darüber hinaus werden auf dem LQ-Stand auch Module mit unterschiedlichen Funktionalitäten gezeigt, die für eine größere Platzersparnis im Schaltschrank sorgen.