Item-Whitepaper: Digitalisierung im Maschinenbau

In seinem neuen Whitepaper analysiert Item die Veränderungen in der Bildungslandschaft, bei den Kompetenzen der Arbeitnehmer und die Auswirkungen auf Maschinenbauunternehmen.

15. November 2019
Item-Whitepaper: Digitalisierung im Maschinenbau
Im neuen Whitepaper »Darum führt an der Digitalisierung kein Weg vorbei«, erfahren KMU, wie sie sich für die digitale Transformation aufstellen können. (Bild: Item)

Ob klassische Ausbildung oder Studium – für Nachwuchskräfte im Maschinenbau stehen zunehmend Inhalte rund um Digitalisierung und Industrie 4.0 auf dem Lehrplan. In dem Whitepaper verdeutlicht der Hersteller von Systembaukästen für industrielle Anwendungen, dass mit steigender Qualifikation der Absolventen auch ihre Ansprüche an potenzielle Arbeitgeber zunehmen. Gleichzeitig ergibt sich für Unternehmen ein klares Anforderungsprofil, welche Kompetenzen Mitarbeiter zukünftig in besonderem Maße mitbringen müssen. So gelten IT-Kenntnisse als eine Grundvoraussetzung für den digitalisierten Maschinenbau. Arbeitnehmer, die eine entsprechende Vorbildung oder praktische Erfahrung vorweisen können, sind also klar im Vorteil. Wie Item darstellt, sind breites digitales Know-how und die Fähigkeit zum Lerntransfer wichtiger als konkrete Spezialisierungen. Wer beispielsweise Grundkenntnisse in der 3D-Konstruktion besitzt, kann sich in unterschiedliche Softwareanwendungen einarbeiten. Zudem erfordert die digitale Transformation eine interdisziplinäre Herangehensweise. So rücken Konstrukteure zukünftig immer stärker in eine Schnittstellenfunktion zwischen Mechanik, Elektronik und Software. Hinzu kommen vermehrt Koordinationsaufgaben, die eine Informationsvermittlung zwischen unterschiedlichen Disziplinen, Hierarchieebenen und Kulturkreisen beinhalten. Deshalb nimmt der Stellenwert von Soft Skills und interkulturellen Kompetenzen weiter zu.

Digitalisierung im Unternehmen verankern

Das Whitepaper fasst zusammen, welche Anforderungen die Digitalisierung an Unternehmen stellt und welche Aspekte zu berücksichtigen sind. Grundsätzlich gilt es, eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln und einzuführen. Diese muss als unternehmensübergreifendes Projekt von der Geschäftsführung vorangetrieben werden. Hinzu kommt die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter durch Workshops, Seminare oder E-Learning-Angebote. Zudem ist eine gut ausgestattete digitale Infrastruktur notwendig, um sich einfach und ortsunabhängig mit Kollegen, Partnern und Kunden auszutauschen.

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